Der tägliche Asylantenmord oder wer hat Angst vorm bösen Wolf – Die Merkel-Toten

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Drei Schweinchen.
Drei Schweinchen. Quelle: Pixabay

München, Deutschland (Weltexpress). „Kennt ihr die drei Schweinchen nicht,
mit dem lächelnden Gesicht,
denen man vom bösen Wolf erzählt,
doch sie fürchteten sich nicht.“

Der Titel des harmlosen Kinderliedes ist in Romanen und Filmen längst ein Synonym für das Böse geworden und ließe sich nun auf die abscheulichen Morde und Notzuchtverbrechen in unserem Land im doppelten Sinne übertragen. Zwar geht im Text von Max Raabe die Geschichte gut aus, für fünf junge Mädchen nahm der Glaube an Geborgenheit, an Behütetsein und an ein sicheres Deutschland innerhalb kürzester Zeit ein schreckliches Ende.

Für die

14-jährige Susanna aus Wiesbaden
15-jährige Mia aus Kandel
14-jährige Kaira aus Berlin
19-jährige Maria aus Freiburg
17-jährige Mireille aus Flensburg

verliefen die Begegnungen mit Asylanten tödlich.

Nun ist ein sechstes Mädchen hinzugekommen, das in einem Park am helllichten Tag umgebracht wurde. Das 15-jähriges Mädchen aus Viersen, um nur die letzten, tragischen Fälle von inzwischen Unzähligen zu nennen.

Während unsere Kanzlerin in wichtigen Amtsgeschäften von Termin zu Termin eilt, zwischendurch eine Talkshow von Anne Will beglückt, in einem Nebensatz Susannas tragischen Tod verurteilt und kein bedauerndes Wort für die Eltern findet, wird in Deutschland munter gemordet, vergewaltigt, totgeschlagen und geraubt. Gleich im Anschluss hören wir, dass die Kanzlerin Seehofers Masterplan, mit dem Flüchtlinge ohne Papiere an den Grenzen zurückgewiesen werden sollen, weiterhin für offene Grenzen plädiert. Fluchtursachen sollen bekämpft und der Staat gestärkt werden, Plattitüden, die sich der Bürger schon seit drei Jahren anhören muss.

Dann hören wir aus der Kanzlerinnen Mund, sie würde für die Versäumnisse beim BAMF die Verantwortung übernehmen. Alle Wetter. Was genau versteht unser Bundeswumme unter Verantwortung? Rücktritt sicher nicht. Wohl eher die gezielte Suche nach passenden Bauernopfern, anstatt eines umfassenden Umbaus der Behördenstruktur. Beginnen könnte man ad hoc mit unserem ach so hoch gehaltenen Rechtssystems, der in Wahrheit nur noch ein jämmerlicher Papiertiger ist, der nicht einmal mehr diesen Namen verdient.

Wie es scheint spielen im System des Bundestages und ihrer Mitglieder die kriminelle Selbstversorgung, der vorsätzliche Betrug am Bürger, eigene Job-Rettungsstrategien und grenzenlose Exzentrik anmaßender Beamten tragende Rollen. Exemplarisch zeigt sich der Vorwurf im Zusammenspiel mit politischer Naivität, maximalem Kontrollverlust, profilneurotischer Dummheit und einem unbeschreiblichen Rechts-Desaster, an dem unsere Regierung maßgeblich beteiligt ist.

Einen deutschen Schwarzfahrer steckt man im Wiederholungsfalle in Knast, beim Mörder in Viersen überlegt sich die Polizei, ob man den Täter festhalten soll oder nicht. Ein Parksünder wird auf der Stelle zur Kasse gebeten und im Falle der Nichtzahlung ein Haftbefehl ausgestellt. Den Mörder von Susanna lässt man mitsamt falscher Papier fliehen, obwohl er vorher einen Raubüberfall und eine11-Jährige vergewaltigt haben soll. Zum Glück beginnen die Fußballweltmeisterschaften. Unsere Politiker werden aufatmen, weil der neue Fokus auf Ballspiele und nicht auf die schwere intellektuelle Hirninsuffizienz von so manchen Politkern gerichtet ist. Dann wird der nächste Mord, die nächste Vergewaltigung garantiert zur Nebensache, dann zählen Tore.

Gleichzeitig folgt die Berichterstattung der Medien einem klaren, von der Regierung vorgegebenen Konzept. Nur nicht allzu viele Worte über Bluttaten, Gewaltexzesse, marodierende Banden aus dem Flüchtlingsmilieu berichten. Ein etwa aufkeimender Volkszorn, dessen Ziel sein könnte, die Regierung abzulösen, muss unter allen Umständen verhindert werden. Mit Fußball dürfte das noch leichter gelingen als bislang. Und dies geschieht immer wieder mit den gleichen Methoden. Kleinreden, bagatellisieren, ablenken oder ganz und gar totschweigen. Beliebt sind auch Experten, die in der Lage sind Realitäten mit dubiosen Statistiken außer Kraft zu setzen.

Wenn sich die Verfolgten und Geflüchteten nicht an das Gebot unserer westlichen Menschlichkeit, nicht an die Grundlagen unserer Moral und tradierten Lebensweisen halten, sie überdies ihre Helfer schamlos ausnutzen, Recht und Ordnung mit Füßen treten, den sozialen Frieden zerstören, mit Mord, Totschlag und Vergewaltigung antworten, dann ist Schluss mit Humanismus. Und doch gibt es noch immer eine Vielzahl von Politikern und Institutionen, die die Meinung vertreten, man müsse noch mehr Flüchtlinge ins Land lassen oder gar deren Rechte ausweiten.

Wenn unter dem Vorwand einer besonderen geschichtlichen Verpflichtung der eigene Staat auf die Angst, Wut und Überforderung der Bürger nicht oder unzureichend reagiert, darf sich die Politik – gleich welcher Couleur nicht wundern -, wenn der Wind von vorne bläst. Was wir in Deutschland derzeit erfahren, ist die pervertierte Haltung eines aggressiv verordneten Humanismus, der jeden Angriff auf unseren sozialen Frieden und das gesellschaftliche Miteinander, sowie die gezielte Unterwanderung kultureller Errungenschaften vorsätzlich zerstört.

Die eigentliche Tragik liegt in der Tatsache, dass die Politik aus macht- und gesellschaftspolitischen Gründen, auch aus Gründen der Staatsraison den Bürgern unter allen Umständen ein Klima der Normalität suggerieren will. Ein paar tote Mädchen mehr oder weniger scheinen kein Grund zu sein, die Reißleine zu ziehen und die eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Schuldeigeständnisse sind von Politikern ohnehin nicht zu erwarten. Schon deshalb nicht, weil der Erhalt eigener Macht- und Versorgungsprivilegien auf dem Spiel stehen. So auch der Nimbus der politischen Integrität.

Die Fähigkeiten unserer Polit-Nullen werden von allen Schichten unserer Gesellschaft längst angezweifelt. Es bröckelt an allen Ecken und Enden. Es wird Zeit für einen neuen Anfang. Wer beginnt endlich damit, in unserem eigenen Haus zu kehren?

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von Claudio Michele Mancini wurde im Scharfblick am 12.6.2018 erstveröffentlicht.

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