Der Propaganda von Staat und Kapital zum Trotz: Die Infektionssterblichkeit bei SARS-CoV-2 gleicht laut Stanford-Studie einer milden Grippe

Menschenmassen. Quelle: Pixabay, Foto: Ben Kerckx

Berlin, Deutschland (Weltexpress). SARS-CoV-2 gilt als Erreger. Dass in Wahrheit in Politik und Presse, vor allem bei den staatlichen und kapitalistischen Lügen- und Lückenmedien sowie den Verbands- und Parteimedien, mehr Erregung herrscht, als in Wissenschaft und Forschung, das wissen Kenner und Kritiker.

Mittlerweile ist bekannt, dass SARS-CoV-2 (das Kürzel steht für severe acute respiratory syndrome coronavirus type 2) als ein neues Beta-Coronavirus gilt, das Anfang 2020 als Auslöser von COVID-19 identifiziert wurde. Nebenbei bemerkt gehören zu den Beta-Coronaviren auch SARS-CoV und MERS-CoV. Bekannt sind diese schon länger. Nicht waren sie: das Problem.

Dass auch SARS-CoV-2 nicht „das Problem“ ist, sondern verglichen mit der Propaganda, die in Staat und Kapital betrieben wird, wobei sich wieder und wieder der Staat als der des Kapitals offenbart und die vorgegaukelte Spielart von Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland als eine, die längst transformiert wurde, das zeigen neueste Zahlen aus Stanford in der  in der englischen Grafschaft Norfolk.

Wer die aktuelle Studie von John P. A. Ioannidis mit dem Titel Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates of COVID‐19: An overview of systematic evaluations liest, die am 26. März 2021 im „European Journal of Clinical Investigation“ veröffentlicht wurde, der muss diese entweder widerlegen oder, wenn er sie verstanden hat, erklären, dass diese Veranstaltung der einer milden Grippe gleicht.

Lesenswert ist in diesem Zusammenhang auch der Artikel Estimated Influenza Illnesses, Medical visits, Hospitalizations, and Deaths in the United States — 2018–2019 influenza season, der lange vorher auf der Heimatseite des Centers for Disease Control and Prevention im Weltnetz veröffentlicht wurde.

Die Infektionssterblichkeit, und nur darauf kommt es an, ist vergleichbar mit der einer milden Grippe. Das in Asien schon lange kein Hahn mehr nach diesen Viren kräht, was die meisten Lohn- und Hofberichterstatter der Lügen- und Lückenmedien verschweigen, das dürfte an der dort viel höheren Kreuzimmunität liegen. Kreuzimmunitäten gegen saisonale Coronavirus sind normal.

Ich bleibe dabei. Viren sind im Großen und Ganzen nicht das Problem, auch nicht Coronaviren. Land lebe unser Immunsystem, das ein jeder stärken möge. Wer sich als Mann oder Frau in den besten Jahren und also mit einem guten Immunsystem impfen lässt, der muß nach Ioannidis und vielen anderen mehr als Dummkopf gelten und höchstselbst schuld sein. Für junge Leute gilt das gleiche. Sie sind im Allgemeinen gefeit gegen besondere Angriffen. Der menschliche Organismus ist in der Lage, bestimmte Pathogene ohne Symptome zu eliminieren. Und weil der Mensch ein Mensch ist, muss er seine Immunität durch Immunisierung erlangen. Nur in Ausnahmefällen, in äußersten Notfällen sollte er sie durch Impfungen erwerben. Eine Notfall-Lage liegt laut Ioannidis in Bezug auf Coronaviren nicht vor.