Dienstag, 30. Juni 2026
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Der Preis für Gold ist gesunken, die Gier danach nicht – Zentralbanken wollen Goldreserven weiter aufstocken

Gold. Quelle: Pixabay, Foto: Šimon Géč, URL: https://goldvault.sk

Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß Zentralbanken weltweit weiterhin die wichtigsten Käufer des Edelmetalls“ Gold seien, das teilte Olga Samofalowa unter der Überschrift Центробанки возвращают золотые слитки на родину in der russischsprachigen Zeitung Wsgljad am 18.6.2026 mit und auch, daß diese „beabsichtigen“ würden, „ihre Goldreserven im Laufe des nächsten Jahres aufzustocken, wie eine neue Studie des World Gold Council zeigt“.

Samofalowa weist darauf hin, daß „Zentralbanken … in den letzten vier Jahren durchschnittlich 1.000 Tonnen Gold pro Jahr gekauft“ hätten und daß „das … doppelt so viel wie im vergangenen Jahrzehnt“ gewesen sei. Daß „Zentralbanken es zunehmend vorziehen“ würden, „Goldbarren im eigenen Land statt im Ausland zu lagern“, das merkt die Autor an und ergänzt: „Sie verzichten zunehmend auf die Nutzung internationaler Lagerstätten wie der Bank of England und der Federal Reserve Bank of New York.“

Das Gold der sogenannten Deutschen Bundesbank, womit die Zentralbank der BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, lagert zu rund der Hälfte in Tresoren in Frankfurt am Main. Der Rest wird angeblich in den Migrantenmetropolen New York City und Greater London gelagert. Überprüfen läßt sich das von uns beim WELTEXPRESS nicht. Lange waren die Vasallen in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD verpflichtet, bei den Invasoren und Besatzern „ihr“ ganzes Gold zu lagern, also auch in Paris.

Nun ist „nur“ noch die Hälfte weg, die aber immer mehr Vertretern fremder Völker gehört.

Zurück zum Beitrag von Olga Samofalowa, die Wladimir Tschernow als Analyst bei Freedom Global wie folgt zitiert: „Der Goldpreis ist gegenüber den Höchstständen vom Januar stark zurückgegangen. Zu Jahresbeginn stieg der Preis auf über 5.400 US-Dollar pro Unze, während er sich derzeit im Bereich von 4.300 bis 4.370 US-Dollar bewegt: Der Rückgang gegenüber dem Höchststand beträgt etwa 20 Prozent. Die Preise begannen zu sinken aufgrund eines stärkeren US-Dollars, der Erwartungen einer straffen Geldpolitik der Federal Reserve und des teilweisen Rückzugs der Anleger aus sicheren Anlagen nach dem Abklingen der geopolitischen Panik.“

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