Der GrüVe 2015 – natürlicher Geschmack mit kunstvollem Etikett

Bunt, frisch, fröhlich - wie gewohnt und lieb gewonnen: Der neue GrüVe aus dem Hause Jurtschitsch. © Elke Backert
Der erste Wein aus dem Hause Jurtschitsch widerspiegelt das Jahr aufs Aromatischste: ein voll ausgereifter GrüVe mit angenehmer Frische und viel Frucht – und gewohnt niedrigem Alkoholgehalt von 11,5 % vol.
Der Weinzoo
Die 29. Edition des legendären GrüVe bereitete Künstler Christian Ludwig Attersee ganz besonders viel Freude. Gewohnt bunt, frisch und fröhlich gestaltete der Freund des Hauses das Etikett namens „Weinzoo“ für den neuen frischen und leichten Grünen Veltliner. Das bunte Treiben steht exemplarisch für den Verlauf des Jahrgangs. Bunt war das Jahr übrigens auch für den Künstler selbst: Christian Ludwig Attersee feierte dieses Jahr seinen 75. Geburtstag.
Einmal mehr ist es dem jungen Winzer Alwin Jurtschitsch im niederösterreichischen Langenlois gelungen, den GrüVe in gewohnter Leichtigkeit und Fruchtigkeit auf die Flasche zu bringen. Man darf sich freuen auf nette Plaudereien mit einem Glas GrüVe oder geselliges Essen mit Freunden oder der Familie und einer Flasche GrüVe. Christian Ludwig Attersee zum Etikett: „Wer sich keinen echten Attersee leisten kann, soll sich eine Flasche GrüVe auf den Tisch stellen können.“ Na, denn: Prost!
Bezugsquellen Deutschland:
”¢ Feinkost Käfer, 85599 Parsdorf, Tel. +498941680, www.feinkost-kaefer.de
”¢ furore RotWeissRot, 81673 München, Tel.+498943569920, www.rotweissrot.de 
”¢ Sigrid Clausen, 20148 Hamburg, Tel. +4940444458, www.sigrid-clausen.eu 
Bezugsquellen Österreich:
Ӣ Wein & Co, in allen 22 Standorten, www.weinco.at

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von Elke Backert ist eine Erstveröffentlichung im WELTEXPRESS.

Zur WELTEXPRESS-Newsletter-Anmeldung