
Berlin, BRD (Weltexpress). Am 1.8.2026 gingen in der Mitte der Migrantenmetropole Berlin wieder Männer und Frauen auf die Straße – für den Frieden, so wurde gesagt und gesungen. Diese Demonstration mit Kundgebung wurde das erste Mal 2020 veranstaltet. Damals lautete das Motto „Frieden, Freiheit, Grundrechte“. Damals zogen Zehntausende durch die Mitte der Migrantenmetropole. Veranstalter und manche Teilnehmer schwätzten und schmierten von einer Millionen-Demo. Die Berliner Polizei sprach von rund 20 000 Personen, die teilnahmen.
Dieses Mal waren es nicht rund 5000 Personen wie 2023 und 2024, sondern nur Hunderte. In einer Meldung der DPA (1.8.2026) hieß es: „Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gaben Polizei und Veranstalter mit rund 600 an.“
Das Motte der „rund 600 Menschen“, wie Stephanie Lehner unter der Überschrift „Demo am Brandenburger Tor: Friedensbewegung fordert Stopp der Rüstungsexporte“ in Berliner Zeitung (1.8.2026) schreibt, lautete „Frieden, Freiheit und Grundrechte“. Diejenigen, die von Anfang an teilnehmen wollten, versammelten sich auf dem Platz des 18. März am Brandenburger Tor. Viele Personen hielten Regenschirme, Fahnen und Schilder in die Höhe, einige auch Transparente. Die Forderungen und Parolen, die zu lesen waren, lauteten laut Stephanie Lehner: „Keine Waffen in Kriegsgebiete“, „Stoppt Nato-Kriege“, „1. Weltfrieden statt 3. Weltkrieg“ und „Russland + Deutschland = Freundschaft“. Das wußte auch die DPA so und nicht anders mitzuteilen.
Ein Transparent zeigte eine Hand voll Panzer und den Satz: „Deutsche Panzer vor Russland – weiter RECHTS geht nicht!“ Auf einem weiteren Transparent war ein militärisches Fahrzeug mit der Aufschrift Patriot und Selenski zu sehen sowie die Worte „Kein Geld und Waffen für Korrupte Selenskyj Regierung“ (so und nicht anders sowie mit Ausrufezeichen) zu lesen. Auf einem Schild heiß es unter anderem „Verachtung für unsere kriegstüchtige Regierung“ und auf einem anderen „Nein! Meine Söhne geb‘ ich nicht! Kein Kind für Euren Wahn.“
Eine formulierte Hauptforderung des Bündnisses „Wir sind viele“ betraf die Außen- und Sicherheitspolitik der BRD im Allgemeinen, von der eine Abkehr gefordert wurde, sowie den „Stopp aller Waffenlieferungen – auch an die Ukraine“ im Besonderen. Hunderte spazierten vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz und zurück. Am Brandenburger Tor fand auch die Abschlußkundgebung statt.
Unter der Überschrift „unter der Überschrift „Sechs Jahre Augustdemo ‚“‚Frieden, Freiheit, Grundrechte‘ in Berlin – wie viele sind es nun heute?“ wird in RT DE (2.8.2026) mitgeteilt, was Wladislaw Sankin dazu schrieb: „Auf der Auftaktkundgebung am Samstag forderte der 85-jährige Politveteran harte juristische Konsequenzen gegen die Angreiferstaaten USA und Israel. Soldaten der Bundeswehr rief er dazu auf, sich nicht in den Dienst der US-Amerikaner stellen zu lassen und diesen zu verweigern. Todenhöfer war an diesem Samstag der erste Redner.“
Jürgen Todenhöfer forderten die Soldaten der Vasallentruppen, welche die BRD zu stellen hat, genauer: „alle unsere Bundeswehrsoldaten, vom einfachen Gefreiten bis zum Vier-Sterne-General auf, alle Befehle zu verweigern, die zu einer Unterstützung nicht nur künftiger sondern auch der jetzigen Angriffskriege Israels und der USA führt“. Todenhöfer führte aus: „Und es bedeutet etwas kleiner, ganz konkret, daß sie sich weigern, die Militärstützpunkte der USA in Deutschland besonders jetzt in diesem Krieg zu bewachen und zu schützen.“
Doch viel mehr als mit Jürgen Todenhöfer von der Partei „Die Gerechtigkeitspartei – Team Todenhöfer“ beschäftigte sich Sankin mit Alexander King (BSW). Er zieht das Fazit, daß diese sogenannte Augustdemo „heute … Teil des BSW-Wahlkampfes“ sei. Daß dieser Redner ein King der Klappskallis ist, das beweist er mit seinem Geschmiere und Geschwätz.
Anmerkung:
Die Seiten von „RT“ sind über den Tor-Browser zu empfangen.
Die Rede von Alexander Kind ist auf der Heimatseite Youtube im Weltnetz zu hören.
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