Berlin, BRD (Weltexpress). Am Ende waren die Herren aus dem Königreich Dänemark für die Kapitalgesellschaft mit Sitz in der Migrantenmetropole Berlin die entscheidenden Füchse gerufenen Spieler beim Auswärtssieg mit 34:33 Toren in Lemgo. Lasse Andersson war der alles überragende Däne in der Halle. Er steuerte 10 Treffer zum Sieg der aktuellen Auswahl der Füchse Berlin Handball GmbH bei.

Der andere Däne des Tages war Mathias Gidsel, der insgesamt auf sechs Treffer kam, aber den Siegtreffer kurz vor Toreschluß erzielte. Für den Sieg blieben den Füchse gerufenen Spielern nur neun Sekunden. Zuvor brachte Tim Suton die Auswahl der gastgebenden Kapitalgesellschaft mit seinem Treffer zum 28:27 in Führung.

Im Hinspiel gelang der von Florian Kehrmann trainierten und betreuten Mannschaft noch ein unerwarteter Sieg mit 34:33 in der Berliner Max-Schmeling-Halle.

Übrigens ist diese von Nicolej Krickau trainierte und betreute Füchse-Mannschaft im Angriff die Nummer eins. Kein anderer Kader kommt bisher in dieser Saison 2025/26 auf über 1000 Treffer.

Tim Suton und Niels Versteijnen waren die herausragenden Spieler im Kader der TBV Lemgo GmbH & Co. KG, der letztendlich ein mittelmäßiger für die erste Liga der BRD ist.

Der Kader der Berliner Füchse hingegen muß auch nächstes Jahr in der verlogen Meisterliga genannten ersten Liga in West- und Mitteleuropa (Osteuropa wurde von Totalitaristen und Faschisten ausgeschlossen) spielen, denn der Kader ist dafür mehr als gut genug. Viel fehlt nämlich nicht, um den aktuell besten Kader einer Kapitalmannschaft im Profi- und Profithandball zu schlagen.

Stimmen zum Spiel

Füchse-Cheftrainer Nicolej Krickau: „Wir sind einfach nur glücklich, dass wir die zwei Punkte geholt haben. Das war ein ganz ganz anderer Typ an Spiel als erwartet, viel schneller. Lemgo hat gezeigt, warum sie zurecht so weit oben in der Tabelle stehen. Ihre individuellen Leistungen von Niels Versteijnen und Hendrik Wagner waren unfassbar. Das haben wir nicht in den Griff bekommen.

Glücklicherweise waren wir aber cool am Ende, inklusive Tim Freihöfer vom Siebenmeterstrich und Lukas Herburgers Einwechslung. Mathias Gidsels letzte Aktion ist natürlich sehr abgebrüht, vor allem weil Lemgo wenige Minuten vor dem Ende das Momentum auf ihrer Seite hatte.

Jetzt kommt ein ganz neuer Typ an Aufgabe am kommenden Samstag.“ (Quelle: Füchse-Pressemitteilung vom 12.4.2026)

TBV-Lemgo-Lippe-Cheftrainer Florian Kehrmann: „Ich glaube, alle Zuschauer, die heute in die Halle gekommen sind und die am Bildschirm waren, haben gesehen, was Handball ausmacht: unglaublichen Kampf, unglaublichen Willen. Ich bin sehr stolz auf die Leistung meiner Mannschaft.

Wir haben nicht nur vor dem Spiel, sondern auch im Spiel ein paar Rückschläge wegstecken müssen. Und wie wir dann damit umgehen, wie wir das Publikum mitnehmen und um jeden letzten Zentimeter kämpfen, das macht mich heute ein bisschen traurig, weil ich glaube, heute war auf jeden Fall ein Punkt verdient. Mehr möchte ich zum Spiel nicht sagen.

Das Einzige, was ich noch sagen möchte: Wir freuen uns jetzt sehr auf Köln, und ich glaube, diese Leistung heute gibt uns ein gutes Gefühl. Wir werden auch dort wieder 60 Minuten auf der Platte alles lassen, wir werden sie vor Aufgaben stellen, und dann schauen wir, dass wir dieses kleine bisschen vielleicht auf unserer Seite haben.“ (Quelle: Heimatseite TVB Lemgo-Lippe im Weltnetz, 12.4.2026)

Daten zum Spiel

TBV Lemgo Lippe: Möstl (14 Paraden), Kastelic; Theilinger, Zehnder (2/2), Mudrow (2), Simak, Schagen, Carstensen (4), Nyfjäll (2), Tim Suton (7), Willecke (3), Niels Versteijnen (6), Wagner (4), Faust (3), Len Kehrmann.

Füchse Berlin: Lasse Ludwig (3 Paraden), Dejan Milosavljev (8); Max Darj (1), Prantner, Lasse Andersson (10), Aitor Ariño, Tobias Grøndahl, Nils Lichtlein (2), Mathias Gidsel (6), Tim Freihöfer (7/6), Nejc Cehte (1), Lauro Pichiri, Matthes Langhoff (2), Lukas Herburger, Hákun av Teigum (3), Mijajlo Marsenić (2).

Zuschauer: ausverkaufte Halle in Lemgo
Schiedsrichter: Otto / Piper
Strafminuten: 6 / 6

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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