Boris Johnson will Nullemmission bei Fahrzeugen fürs Vereinigte Königreich und den Rest der Welt – Aus bei Zulassungen von Diesel-, Benzin- und Hybrid-Autos spätestens 2035

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Alle Achtung: der Auspuff eines Spyder. Quelle: Pixabay, Foto: Michael Kauer

London, VK (Weltexpress). Medien melden, dass die Regierung unter Boris Johnson von der Unionistischen und konservativen Partei plant, im Vereinigten Königreich von Großbritannien mit dem immer noch besetzten British Ulster in Irland ab „2035 keine Diesel-, Benzin- und Hybrid-Autos mehr“ zugelassen werden würden.

„Reuters“ (4.2.2020) teilt unter dem Titel „Großbritannien will 2035 keine Benzin- und Dieselautos mehr zulassen“ mit, dass in einem Manuskript einer Rede von Johnson stehe, dass „das Aus für diese Fahrzeuge … um fünf Jahre vorgezogen“ werde.

In „Heise“ (4.2.2020) teilt Andreas Wilkens unter der Überschrift „Großbritannien zieht Ende für Verbrennungsmotoren fünf Jahre vor“ mit, dass „es in einer Mitteilung der britischen Regierung“ hieße, dass „möglicherweise das Verbot auch noch früher als 2035 eingeführt“ werde. „Anders als bisher vorgesehen sollen dabei Hybrid-Autos in das Verbot eingeschlossen werden.“

Die Johnson-Regierung will wohl das VK mit aller politischen Macht beziehungsweise Staatsgewalt ins E-Auto-Zeitalter bugsieren.

Als Vorreiter gelten die Norweger. Dort sollen bereits ab 2025 Automobile nur noch ohne CO2-Emissionen zugelassen werden. “ Frankreich will Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2040 nicht mehr genehmigen und liegt damit nun fünf Jahre hinter Großbritannien“, heißt es in der „Frankfurter Allgemeine“ (4.2.2020). Unter der Überschrift „Klimapolitik: Großbritannien will 2035 keine Benzin- und Dieselautos mehr zulassen“ wird auch darüber informiert, dass Johnson Null-Emmissionen für das VK und „auch andere Staaten auf dieses Ziel“ verpflichten wolle.

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