Bermuda ist „So Much More“

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© Foto: Elke Backert

Vor der Karibik und der Ostküste der USA gelegen, erstreckt sich Bermuda 34 Kilometer lang im türkisblauen Atlantischen Ozean. Die Inselgruppe umgibt ein 518 Quadratkilometer großes Korallenriff. Von luxuriösen Resorts bis hin zu intimen Ferienhäusern und familiengeführten Inns spiegeln alle Unterkünfte die kultivierte Gastlichkeit wider, für die Bermuda so bekannt ist. Über die Hälfte der Bewohner sind Schwarze. Auf der Insel stehen mehr als 150 Restaurants für verschiedene Geldbörsen zur Wahl, sei es einfach und gut, mit spezieller Küche oder elegant. Vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung machen Bermuda rund ums Jahr zu einem beliebten Reiseziel: Wracktauchen mit den meisten Tauchspots der Welt, die höchste Golfplatzdichte pro Quadratkilometer weltweit, Hochseefischen, Weltklasse-Spas und malerisch-rosa Sandstrände sorgen für Abwechslung.
Und auf Bermuda zahlt niemand Einkommensteuer!

„So much more“ soll aussagen, dass
die Bermudianer so viel freundlicher, so viel herzlicher sind,
dass es so viel Auswahl an Restaurants & Bars mit exzellentem Service gibt,
dass so viele malerisch pink-farbene Sandstrände auf Urlauber warten,
dass die Städte so viel Charme besitzen, etwa das UNESCO-Welterbe Saint George’s,
dass das unter der Hoheit des Vereinigten Königreichs stehende britische Überseegebiet die höchste Golfplatzdichte weltweit aufweist,
dass für Taucher so viele, nämlich 350, Wracks zu entdecken sind, dass man auch von der „Wreck capital of the world“ spricht, der Wrackhauptstadt der Welt.

„Die Kampagne wird nicht nur dazu beitragen, den Urlaubern ein Bild von Bermuda zu vermitteln, sondern dient als Schlüsselelement in unseren Bemühungen, die gesamte Tourismusbranche mit neuem Schwung zu versehen. Frisch und anregend zeigt die Kampagne, dass Bermuda nicht nur eine atemberaubende Naturschönheit ist, sondern auch reich an Kultur, ein geschichtsträchtiges Reiseziel für alle Saisonen, zwölf Monate im Jahr“, so der Tourismus-Minister Wayne L. Furbert.

In Zukunft soll ein Besuch der gesamten Insel im Vordergrund stehen, mit Besichtigungen der beliebtesten Ziele wie die Welterbe-Inseln St. George’s und St. David’s, die Stadt Hamilton, die Südküste, der Hafen der Royal Navy sowie die offene See.

Der Song „Bermuda is Another World“, auf den Koralleninseln eines der beliebtesten Lieder mit Kultcharakter, soll ebenfalls dazu beitragen, die Inselgeschichte zu transportieren. Urlauber schätzen auf Bermuda die charmante, ganz persönliche Gastlichkeit der Insulaner: der Taxifahrer, der seinen Lieblingsplatz zum Fischen zeigt, oder der Passant, der zuvorkommend Auskunft gibt, wenn Touristen nach dem Weg fragen.

Bermuda ist in acht bis neun Flugstunden von Europa aus erreichbar. Die kürzeste Verbindung führt über London mit British Airways. Es sind jedoch auch Verbindungen mit der Möglichkeit zum Zwischenaufenthalt buchbar: mit Air Canada über Toronto, mit American Airlines über New York oder Boston, mit Continental Airlines über New York sowie mit Delta Airlines über Atlanta, Boston oder New York. Der Zeitunterschied beträgt je nach Jahreszeit fünf bis sechs Stunden.

Tagesaktuelle Informationen sind über Bermuda on Twitter@GoToBermuda oder auf Facebook unter www.facebook.com/BermudaTourismabrufbar.
Die deutschsprachige Touristik-Website: www.gotobermuda.com

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