Berlin in „Geisel-Haft“?

Das Brandenburger Tor in Berlin. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Was ist das anderes als dilettantisches Verhalten der Bundesregierung in der Lage einer Bedrohung durch eine Seuche, deren Dimension nicht absehbar gewesen ist? Eine Seuche, die aber die Dimension einer gesamtstaatlichen Bedrohung annehmen konnte, für die einmal der „Gemeinsame Ausschuss“ gebildet worden war.

Untersuchungsergebnisse zu Pandemien aus den Jahren 2012 und darauf folgende Jahre wurden beiseite gewischt. Angebliche Erkenntnisse aus der WHO wurden als unumstößlich betrachtet, obwohl die WHO zu 80 Prozent eine Veranstaltung von Pharmariesen und Globalmilliardären ist und damit überwiegend Privat- und nicht staatlichen Interessen dient.

Der deutsche Bundestagspräsident hat das mit dem „Gemeinsamen Ausschuss“ auch so gesehen. Warum hätte er sonst den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages dazu beauftragt, der zu einem zustimmenden Urteil gekommen ist?

Die Bundesregierung hat es vorgezogen, die Bundeskanzlerin gut zwei Monate in der Versenkung verschwinden zu lassen und sich extrem stümperhaft mit einer existentiellen, staatlichen Bedrohung zu befassen. Das daraus resultierende Kommunikstionsdesaster wird auf dem Rücken der Staatsbürger und der Wirtschaft, der Kultur und des Sozialwesens ausgetragen und von Tag zu Tag schlimmer.

Zahlreiche Aussagen staatlicher Spitzenrepräsentanten und die internationale Sprachregelung lassen den schrecklichen Verdacht hochkommen, dass Corona zum staatlich orchestrierten Umsturz in jedem Fall genutzt, wenn nicht sogar geschaffen worden ist.