Batteriesäure, Brandgefahr? – Ford ruft Fahrzeuge zurück

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Ford. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Unter der Überschrift „Mehr als 100 000 deutsche Fahrzeuge betroffen – Ford-Rückruf wegen Brandgefahr“ wird in der „Bild“ (23.9.2019) mitgeteilt, dass Ford „weltweit rund 320 000 Autos wegen möglicher Brandgefahr zurück, 101 319 Fahrzeuge in Deutschland könnten betroffen sein“.

Unter Bezugnahme auf das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) heißt es in „Spiegel-Online“ (24.9.2019), dass „Modelle des Galaxy, S-Max und Mondeo von dem Rückruf betroffen“ seien und laut KBA „die Gefahr eines Brands im Motorraum“ bestehe. Unter Bezugnahme auf einen nicht nämentlich genannten „Ford-Sprecher“ heißt es weiter, dass „ausgetretene Batteriesäure um den Batterie-Minuspol dazu führen“ könne, dass der Sensor des Batterie-Überwachungssystems ausfalle. In der Folge könnten sich die Materialien in diesem Bereich so stark erwärmen, dass sie sich entzünden. Das könne möglicherweise auch bei geparkten und unbeaufsichtigten Autos passieren.“

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