Ausländerkriminaltät in Schweden – In Stockholm und Uppsala detonieren Spengsätze – Schießereien, Bomben und Sprengsätzen sind die Regel im Krieg der Ausländerbanden, nicht die Ausnahme

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POLIS - Ein altes Polizeiauto in Vastervik, Schweden. Quelle: Pixabay, Foto: M W

Stockholm, Schweden (Weltexpress). Darüber, dass in Stockholm in der Nacht zum Montag ein Sprengsatz explodierte und ein Mehrfamilienhaus beschädigte, wird im Allgemeinen auch in Medien deutscher Zunge berichtet. Dass es auch in Uppsala eine Detonation in der selben Nacht gegeben hat, das wird entweder nur am Rande oder überhaupt nicht erwähnt.

Darüber hinaus wird das ganze noch verklärt. In „Frankfurter Allgemeine“ (13.1.2020) heißt es unter der Überschrift „Schweden: Sprengsatz detoniert in Stockholm“, dass „die Bandenkriminalität in den vergangenen Jahren zugenommen“ habe und „häufig in Zusammenhang mit Drogenhandel“ stehe. „Neben Schießereien, bei denen jedes Jahr dutzende Menschen getötet und verletzt werden, zünden rivalisierende Gruppen regelmäßig Sprengsätze, um ihre Gegner einzuschüchtern. Auch in der Region Stockholm hatte es schon mehrere Explosionen gegeben. Die Ermittler vermuten die Hintergründe im Bandenmilieu. Die Täter werden nur selten gefasst.“

Über die Täter wird nichts Näheres geschrieben. Die Täter sind jedoch in der Regel Ausländer. Es handelt sich also nicht um „Bandenkriminalität“, sondern um Ausländerkriminalität.

Diese Ausländerkriminalität nimmt nicht nur in Schweden zu. Unter dem Titel „Schweden/Dänemark – Explosionsserie schreckt Skandinavien auf“ teilt beispielsweise die „Badische Zeitung“ (30.10.2019) mit, dass es „in Schweden und Dänemark … immer wieder zu Detonationen“ komme und „die vorsätzlich herbeigeführten Detonationen … Schäden“ anrichten würden, „aber nur selten werden Menschen verletzt“. In der Meldung der „DPA“ wird darauf hingewiesen, dass es „2018 … in Schweden 306 Schießereien und 162 Explosionen“ gegeben habe, was aus einer offiziellen Schwedischen Kriminalstatistik 2018, aber auch in mehreren Berichten bestätigt wird.

In „Süddeutsche Zeitung“ (12.11.2019) heißt es unter „Krieg der Gangs“, dass „sich Gewaltdelikte, hinter denen kriminelle Banden stecken“, häufen würden und „die Polizei … deshalb nun eine Art Ausnahmezustand für sich selbst erklärt“ habe. Weiter im Text: „Die Gewalttaten der organisierten Kriminalität mit Verbindungen zum Drogenhandel werden immer spektakulärer, zudem rücken sie aus den vernachlässigten ärmeren Vierteln der Städte näher an bislang verschonte bürgerliche Nachbarschaften. Und während diese Banden traditionell Schusswaffen benützen, um Rivalen auszuschalten, legen sie wohl vor allem zum Zwecke der Einschüchterung und Erpressung in den letzten zwei Jahren zunehmend Sprengsätze, und zwar in einem Ausmaß, das bislang in Europa unbekannt war. Henrik Häggström, ein Experte der schwedischen Verteidigungs-Universität, sagte in einem Interview mit dem Sender TV4, eine ähnliche Menge an Explosionen im Verhältnis zur Bevölkerung finde man außerhalb von Kriegsgebieten sonst nur in Afghanistan.“

Erst seit dem Jahr 2013 gibt es bei der Polizei in Schweden den „Nationalen Bombenschutz“. Früher war das nicht nötig. Dass dieser „mittlerweile auf rund 80 Mitarbeiter angewachsen ist und nach eigenen Angaben dringend wachsen müsste“, dass berichtet Jens Mattern in „Heise“ (16.11.2019) unter der Überschrift „Schweden: Gewaltkriminalität gefährdet rotgrüne Regierung“ berichtet und auch, dass „Anfang dieser Woche … die schwedische Polizei mit der ‚Operation Raureif‘ ihren eigenen Ausnahmezustand erklärt“ habe.

Mattern notiert ehrlicherweise, dass „der Migrationshintergrund der Banden, welche sich über den Drogenhandel finanzieren“, die Regierung aus Sveriges socialdemokratiska arbetareparti (deutsch Sozialdemokratische Arbeiterpartei Schwedens, SAP) und Miljöpartiet de Gröna (deutsch Umweltpartei Die Grünen) und unter Ministerpräsident Stefan Löfven (SAP) „besonders unter Druck“ setze.

Die Bosse der Banden rekrutieren ihre Mitglieder aus dem Meer an Migranten, das auch das Königreich Schweden flutet. Die Ausländer kommen als Geldgräber nach Schweden, wo sie als Asylanten gelten. Gutmenschen nennen sie sogar Flüchtlinge.

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