Ausländer in deutschen Schwimmbädern immer aggressiver oder im Multikultiplanschparadies der Altparteien herrscht Kulturkampf

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Quelle: Pixabay, Foto: Markus Spiske

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Immer mehr Frei- und Schwimmbäder in deutschen Landen sind unter den Merkel-Regierungen der Altparteien zu No-go-Areas für Deutsche verkommen. Wenn, dann tummeln sich dort nur noch Alteingesessene aus Unterschichten zwischen den Zu- und Eingewanderten sowie Ausländern, die in zweiter oder dritter Generation und längst mit BRD-Ausweis versehen, hier leben.

Die Migrantenmassen, vor allem die zweit und dritte Generation der Eingewanderten, wollen immer weniger Deutsche sein, aber in Deutschland über alles. Vor allem dort, wo sie in Massen auftreten, gelingt ihnen das. Und im Sommer, vor allem an Tropen- und Wüstentagen, tauchen sie in Massen in Frei- und Schwimmbädern auf. Von Schwimmbädern kann schon nicht mehr gesprochen und geschrieben werden. Das sind muselmanische, migrantische Planschbäder.

Weil die Ausländer in Massen meist die doofen sind, was auch für die deutschen Unterschichten zählt, gilt die Regel, dass der Klügere nachgibt, in Merkels Multikultiplanschparadies nicht. Das Maul wird aufgerissen, Halbstarke lassen die Muskeln spielen.

Bei den vielen Ausländern, vor allem den Arabern und Afrikaner, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind und denen zudem die Sitten und Gebräuche fremd sind, hilft es sogar, dass das Wachpersonal auch immer seltener Deutsch gut sprechen und schreiben kann.

Je mehr Ausländer unter den Deutschen, desto geringer scheint die Hemmschwelle, gegen gute Regeln zu verstoßen und aufzubegehren. Immer mehr abweichendes Verhalten von Fremden, die meinen, hier zuhause zu sein und es dem Papier nach auch sind, bis hin zur Anomie. Auch Merkels Gäste sind offenbar gekommen, um zu bleiben.

In vielen Freibädern wird Tag für Tag der Aufstand geprobt. Mitunter scheint die Hitze ihr übriges zu tun. Die Aggressivität der Ausländer nimmt spürbar zu. Und das hängt nicht mit Tropentagen oder Wüstentagen zusammen, die wir auch in diesem Sommer in Deutschland zu spüren bekommen.

Das bestätigt auch der Bademeister unter den Bademeistern. Peter Harzheim, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister spreche laut „Watson“ (3.7.2019 davon, dass „der Frust unter den Badegästen“ zunehmen, „die Aggressivität auch“.

Wer als Deutscher in Deutschland noch Bademeister werden und sein will, der muss angesichts der eskalierenden Entwicklung der letzten Jahre (Merkel: „Wir schaffen das.“) ziemlich dämlich sein.

Harzheim wörtlich: „Ich habe in den vergangenen 20 Jahren beobachtet, dass das Wort Respekt eine andere Bedeutung bekommen hat. Die Hemmschwelle ist gesunken, die Aggressivität nimmt zu.“

Vor 20, 30, 40 Jahren war ein Bademeister noch eine Respektsperson, aber das gab es nur wenige Gastarbeiter. In den letzten Jahrzehnten wurden immer mehr Ausländer ins Land geholt. Heute scheinen die Mitglieder und Mandatsträger der Altparteien von offenen Grenzen zu schwärmen und schwätzen weiter von Multikulti. Die Antideutschen in den Altparteien sind offensichtlich nur noch dreist.

Beleidigungen und Belästigungen, Streit, Gewalt, Körperverletzungen sind in immer mehr deutschen Bädern nicht die Ausnahme, sondern die Regel, vor allem dort, wo Ausländer in Massen auftauchen. Längst sind viele Bäder in Ballungszentren im ausländischer Hand. Das ist kein Fake, das ist eine Tatsache. Und die problematischsten Ausländer sind die muselmanischen. Auch das kann jeder hören und sehen, der zuhört und hinschaut.

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