Aufstand auf der Karibikinsel Martinique gegen die Besatzer aus dem Apartheidstaat Frankreich

Der Traumstrand auf Martinique, der zum Alptraum wurde. © Foto/BU: Dr. Peer Schmidt-Walther

Fort-de-France, Martinique (Weltexpress). Die französischen Besatzer treiben es in Martinique mächtig gewaltig. Doch der Anlaß für den Aufstand sind die repressiven Maßnahmen des Apartheidstaates Frankreich, dazu gehören auch Zwangsimpfungen sowie Absperrungen, Zusperrungen, Aussperrungen, Einsperrungen und Wegsperrungen. Daß bei dem Aufstand auch geschossen wurde, das wird in mehreren Medien mitgeteilt.

In SNA-News“ (23.11.2021) wird von Amina Abduragimova unter der Überschrift „Demonstranten schießen auf Polizei bei Corona-Protesten auf Martinique“ mitgeteilt, daß „die Proteste gegen Corona-Vorschriften … ausgelöst“ worden seien, „nachdem die französische Regierung Anfang November angekündigt hatte, dass das gesamte Gesundheitspersonal in allen französischen Überseegebieten gegen das Coronavirus geimpft werden müsse. Am Wochenende wurden Dutzende Demonstranten festgenommen, weil sie gegen die Ausgangssperre verstoßen und Vandalismus begangen hatten.“

Das Volk wehrt sich gegen den Totalitarismus aus dem Apartheidstaat Franzien. Aus Protesten wird langsam Widerstand. Gut möglich, daß das auch für die besetzte Insel Guadeloupe gilt, wo es immer wieder zu Protesten gegen die Besatzer aus Frankreich kommt.