Antideutsche „Linke“, Partei des Imports von Judenhaß, der Umvolkung und der Mohammedanisierung

Im Karl-Liebknecht-Haus in Berlin befindet sich das Hauptquartier der Partei Die Linke (Foto von 2011). Quelle Wikimedia, CC BY-SA 3.0, Foto: SK49 - Eigenes Werk - Schuschke

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Niemand sollte sich in deutschen Staaten, in denen Deutsche noch in der Mehrheit sind, von Mitgliedern der antideutschen Partei „Die Linke“ täuschen lassen. Die überwältigende Mehrheit der Mitglieder hält das Mohammedanertum, auch Muselmanentum genannt, für eine Religion.

Auch Christine Buchholz entblödet sich nicht, zu behaupten, daß „nicht Minarette, Muezzin-Rufe oder Schleier … ein friedliches Zusammenleben in Deutschland“ bedrohen würden. Buchholz scheint eine Verteidigerin des Muselmanentums zu sein.

Gerne erinnere ich hier und heute an den von Inge Höger (Die Linke) getragenen Schal auf einer Konferenz von Hamas-Sympathisanten, der den Nahen Osten ohne Israel zeigt. Keine Frage, daß es auch in anderen Parteien der BRD, die es in die Parlamente schaffen, jede Menge so viele politische Klappskallis und Blindgänger, Hornochsen und Sektierer gibt.

Buchholz kämpft sogar gegen Kopftuchverbote und dafür, „daß es eine gesellschaftliche Akzeptanz gibt für das Tragen des Kopftuchs“. Buchholz und Konsorten kämpfen sogar für muselmanische Feiertage. Jeder solle sich nach Belieben religiös kleiden und feiern können. „Wir stehen dafür, dass Sakralbauten aller Religionen hier gebaut werden dürfen, dass Moscheen gebaut werden dürfen“, teilt Buchholz zudem mit.

Daß „die Moscheen … unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, dieKuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ sind, das weiß nicht nur Recep Tayyip Erdogan, der, als die Türkei noch ein säkularer Staat war, für diese „religiöse Volksverhetzung“ ins Gefängnis mußte.

Wer sich links wähnende Antideutsche wählt, der wählt den Import von Judenhaß, die Umvolkung und die Mohammedanisierung der BRD, die nicht mehr nur ein Vasallenstaat der VSA ist, sondern ein Vielvölkerstaat.