Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Der Preis für die Ware Arbeitskraft im BRD abgekürzten Staat des Kapitals steigt und steigt. Die Preissteigerungen fallen weder vom Himmel noch kriegen sie aus der Hölle hervor. Die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze für rund 6,3 Millionen Lohnarbeiter der BRD wird vor allem von Christen und Sozen der üblichen Kartellparteien geplant. Notfalls planen Olivgrüne und Besserverdienende mit.
Wenn die Beitragsbemessungsgrenze, die „’einmalig„ um 300 Euro steigen“ soll, erhöht wird und der „Aufschlag … dauerhaft“ ist sowie „Jahr für Jahr mit den Durchschnittslöhnen“ wächst, dann steigt – keine Frage – der Preis für die Ware Arbeitskraft. Das betrifft nicht nur Lohnarbeiter, sondern auch Kapitalisten. Von den vermutlichen Mehrbelastungen „von mindestens 4,5 Milliarden Euro“ sollen wohl „rund 800 Millionen Euro an Pflegekassen“ fließen.
Darauf, daß Sozen von der SPD „diesen Schritt“ bereits „in den Vorjahren … diskutiert“ hätten, wird in einer Pressemitteilung vom Institut der deutschen Wirtschaft e.V. in Köln vom 17.4.2026 mitgeteilt. Dazu heißt es: „Wäre die Beitragsbemessungsgrenze 2023 um den gleichen Betrag gestiegen, hätten 6,3 Millionen Beschäftigte – und deren Arbeitgeber – höhere Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung zahlen müssen.“
Daß der Preis für die Arbeitskraft steigen dürfte, wenn Christen und Sozen in der Migrantenmetropole die zerkleinerte Kleindeutsche Lösung mit dem Kürzel BRD weiter regieren, das wissen Kenner und Kritiker. „Die eine Hälfte der Kosten müssen die Unternehmen erst erwirtschaften. Die andere Hälfte fehlt im Portemonnaie der gut sechs Millionen Arbeitnehmer. Ob die sich mit weniger Netto vom Brutto abfinden werden, wird sich in den nächsten Lohnrunden zeigen“, heißt es dazu abschließend in der besagten Pressemitteilung.
Kenner und Kritiker wissen, daß Lohnarbeiter in diesem Staat des Kapitals in der Regel noch jede Kröte schluckten. Ausnahmen bestätigten die Regel.
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