Angriff auf einen iranischen Öltanker vor der Küste der Saud-Dynastie im Roten Meer

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Öltanker.
Ein Öltanker (Symbolbild). Quelle: Pixabay

Teheran, Iran; Berlin, Deuschland (Weltexpress). Dieses Mal ist ein iranischer Tanker angegriffen worden und zwar im Roten Meer vor Saudi-Arabien. Der iranische Öltanker Sabiti sei „von Explosionen erschüttert worden“, schreibt „Spiegel-Online“ (12.10.2019). „Nun droht der iranische Sicherheitsrat: „Diese Boshaftigkeit wird nicht unbeantwortet bleiben.'“

In „DW“ (11.10.201) wird unter dem Titel „Iranischer Öltanker von Raketen getroffen“ mitgeteilt, dass „das Schiff … 60 Seemeilen (rund 110 Kilometer) von der saudischen Hafenstadt Dschidda entfernt von zwei Raketen getroffen worden“ sei und es „keine Verletzten gegeben“ habe. Weiter heißt es: „Das iranische Außenministerium verurteilte den Angriff auf den Tanker scharf, ohne einen Urheber zu benennen. „Das war ein sehr gefährliches Abenteuer … derzeit untersuchen wir die Details des Angriffs und werden demnächst die Ergebnisse bekanntgeben“, sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi.“

Carsten Kühntopp informiert in der „Tagesschau“ (11.10.2019) der ARD unter dem Titel „Zwischenfall vor saudischer Küste – Iran meldet Angriff auf Tanker“, dass „die Crew … den Tanker unter Kontrolle“ habe. „Ein Ölleck sei gestoppt worden, es brenne an Bord nicht, so die Ölgesellschaft.“

Ferner unterrichtet er darüber, dass „die Fünfte Flotte der US-Marine, die in der Region im Einsatz“ sei, „erklärte, „man kenne die Berichte über den Vorfall. Aus Saudi-Arabien gab es zunächst keine Informationen über das Geschehen.“

Auch aus Teheran wurde kein Urheber des Angriffs und also kein Schuldiger genannt.

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