Am Ende fehlten die Kräfte – TuS N-Lübbecke verliert gegen THW Kiel mit 21:35 (11:15)

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© Foto: Harald Bruning, 2014

Dieses Ziel hat das stärkste Dorf im hiesen Handball-Land auch erreicht. Bis zur Pause konnten die Rot-Schwarzen gut mit dem Deutschen Meister mithalten. Dieser spielte zwar eine Vier-Tore-Führung heraus, aber der TuS hielt dagegen.

Die Kieler brauchen jeden Treffer, um in dieser Saison noch die Meisterschaft vor den Rhein-Neckar Löwen zu erreichen, und so erhöhten sie nach dem Seitenwechsel den Druck. Der geballten Ladung Handballkunst und -kraft konnte Lübbecke nicht mehr viel entgegensetzen. Beim TuS häuften sich folglich die Fehler, vor allem die Fehlpässe, die der THW zu mehreren Kontertoren nutzte. Am Ende siegte der THW Kiel nicht unerwartet und scheinbar mühelos mit 21:35.

Stimmen zum Spiel

© Foto: Harald Bruning, 2014Alfred Gislason: “Es war sehr schwierig für uns, weil Lübbecke wirklich gekämpft hat. Ich war einer der Traurigsten nach ihrer Niederlage gegen Emsdetten, weil ich wusste, dass sie sich ganz anders präsentieren werden. Lübbecke hat gut gespielt und wir sind erst 15 Minuten vor dem Ende richtig weg gekommen. Unsere Abwehr hat sehr gut funktioniert und so konnten wir dann 14 Tore aufholen. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, weil wir alles gegeben haben.”

Dirk Beuchler: “Für mich ist der Sieg zu hoch ausgefallen, meine Mannschaft hat alles gegeben. Im Positionsangriff haben wir dem THW das Leben sehr schwer gemacht, haben dann später aber ein paar technische Fehler zu viel gemacht, sodass Kiel ins Konterspiel kam. Insgesamt hat die Mannschaft aber einen tollen Job gemacht und eine prima Einstellung gezeigt.”

Quelle der "Stimmen zum Spiel": TuS-N Lübbecke

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