Dienstag, 06. Oktober 2026
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BRD schürt die Flammen des Krieges gegen die RF, aber einige Menschen gehen für den Frieden auf die Straße

Pace, Peace, Frieden.
Pace, Peace, Frieden. Quelle. Pixabay

Berlin, BRD (Weltexpress). Mit der Bilanz, daß die Bundesrepublik Deutschland (BRD) die Flammen des Krieges gegen die Rußländische Föderation (RF) schüre, aber einige Menschen für den Frieden auf die Straße gingen, kommentiert das kommunistische Magazin „Contropinano“ am 6. Oktober 2026 den Konfrontationskurs, den die Geheimdienste der BRD gegenüber der RF einschlagen und zitiert Martin Jäger, den Direktor des vor allem Informationen sammelnden Bundesnachrichtendienstes (BND), der äußerte, daß „Deutschland Gefahr“ laufe, „in einen gewaltsamen Konflikt mit Russland zu geraten“, während der Chef des Bundesamt für Verfassungsschutz geannnten Inlandsgeheimdienstes mit Sitz in Köln, Sinan Selen, mit Blick auf die Drohnen am Flughafen Halle-Leipzig behauptete, daß „die Spuren … ganz klar nach Russland“ führen würden. Laut Martina Rosemberg, der Chefin des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), verschärfe sich die Lage weiter und die deutschen Nachrichtendienste müssten deshalb ihre Fähigkeiten an die ihrer sogenannten Partnerbehörden in den Staaten, die bei der EU-Bürokrtur mitmachen, angleichen.

In einer deutlich an Gegner an der Heimatfront gerichteten Drohung erklärte Rosemberg: „Die Bundeswehr ist vielfältigen Gefahren von außen und innen ausgesetzt.“ BND-Chef Jäger räumte ein, dass die RF-Führung „sicherstellen“ wolle, „dass künftig in Berlin und anderen europäischen Hauptstädten keine politischen Entscheidungen gegen Moskau getroffen werden“, wobei er betont, dass der Kreml die EU-Unterstützung für die Ukraine unterbinden wolle.

Es sei „offensichtlich“, so „Contropiano“, „dass die BRD-Geheimdienstchefs mittlerweile mindestens genauso deutlich von einer ‚inneren‘ Bedrohung sprechen würden wie von einer ‚äußeren’“. Dies sei ein gravierendes Symptom sowohl der Hysterie als auch der autoritären Tendenzen gegenüber Kriegsgegnern und Militarismuskritikern – in der BRD wie in anderen Staaten, die bei der EU-Bürokratur mitmachen.

Letzte Woche gingen jedoch, so heißt es in „Contropiano“, Tausende auf die Straßen, um gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht zu protestieren. Am Samstag, den 3.10.2026, nahmen Zehntausende Menschen an Demonstrationen gegen Krieg und Militarismus in den deutschen Großstädten teil und zitiert die „Junge Welt“ , die Zeitung von Linken in der BRD, dass die Proteste zu landesweiten Mobilisierungen in Berlin und Stuttgart führten, wo „Tausende Menschen dem Aufruf der Initiative ‚Nie wieder Krieg – Waffen niederlegen‘ und anderer Organisationen folgten“.

Die offiziellen und kriegstreiberischen Massenmedien versuchten, die wachsende antimilitaristische Welle in Deutschland herunterzuspielen und zu kriminalisieren, doch der Ton der Äußerungen der Chefs der deutschen Geheimdienste bestätigt die wachsende Besorgnis der Regierung und der Anhänger der „Kriegspartei“.

Die Bedenken der deutschen Führung seien deutlich. „Friedrich Merz traf am Sonntagmorgen mit einem Sonderzug zu einem unangekündigten Besuch in Kiew ein. Zur Delegation gehörten außerdem Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und zehn Vertreter deutscher Rüstungs- und Energieunternehmen“.

Die Bundesregierung kündigte ein neues Hilfspaket für die Ukraine im Wert von über 1,3 Milliarden Euro an. Zustimmungswerte für Bundeskanzler Joachim-Friedrich Merz sind in Umfragen jedoch auf einen neuen Tiefststand gefallen.

Lediglich 15 Prozent der Deutschen seien demnach mit der Leistung der Bundesregierung zufrieden, 79 Prozent seien unzufrieden. Die Zustimmung zur Bundesregierung ist mit 14 Prozent sogar noch geringer; diesbezüglich bewerten 79 Prozent die Regierungsleistung negativ.  Mehr als vier von zehn Befragten halten die deutsche Militärhilfe für die Ukraine für übertrieben.

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