Berlin, BRD (Weltexpress). Die Co-Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Alice Weidel, hat die Pläne ihrer Partei bekräftigt, die Bundesrepublik Deutschland (BRD) aus der Eurozone zurückzuziehen und aus dem Schengen-Abkommen auszutreten, sollte die Partei an die Macht kommen und also in Berlin regieren.

„Deutschland ging es vor der Einführung des Euro viel besser. Wir beobachten eine weit verbreitete Verarmung großer Teile der arbeitenden Bevölkerung“, sagte sie in einem Interview mit dem Fernsehsender ZDF.

Laut Weidel verfüge die BRD nun nicht mehr über eine starke Währung, während ein schwacher Euro den normalen Bürgern Verluste beschere.

In Bezug auf Migrationsfragen merkte die AfD-Vorsitzende an, dass die Probleme an der Grenze beginnen. „Wir werden sie (die Grenze – TASS) schließen, wir werden aus dem Schengen-Abkommen austreten, damit Menschen aus Ceuta nicht mehr hierherkommen können“, sagte sie und fügte hinzu, dass im Falle eines Regierungsantritts ihrer Partei „alle Syrer in ihre Heimat zurückgeschickt werden“ und „die Afghanen nicht mehr mit Flugzeugen [nach Deutschland] gebracht werden“.

Die AfD führt derzeit die Umfragen unter den politischen Parteien in der BRD an.

Anzeige:

Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Bildungs- und Studienreisen mit Themen aus Politik, Wirtschaft (Politische Ökonomie und Geopolitik) und Geschichte und so weiter und so fort in einer Welt im (Wirtschafts-)Krieg, zudem kulturelle und kulinarische Reisen auf der Suche nach dem Wahren, Schönen und Guten durch die BRD –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.

Vorheriger ArtikelNichts Neues aus dem Kriegsstaat VSA – Wollte der Herr im Weißen Haus die Islamische Revolutionsgarde und die Islamische Republik Iran spalten?
Nächster ArtikelHigh Noon in der Hauptstadt der BRD? Prost Mahlzeit! – Zwölf Uhr mittags mit „Spitzenpolitikern“ von CDU, SPD, B90G und L