Zugeflogene – Für das Einfliegen von angeblichen Asylanten und Schutzsuchenden gab Merkel-Deutschland vergangenes Jahr knapp 8 Millionen Euro Steuergeld aus

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Der Flügel eines Flugzeugs am Himmel.
Flugzeug am Himmel. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das geht auf keine Kuhhaut, aber das, was die Pressestelle der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag heute (1.2.2018) per E-Mail mitteilte, dass nämlich „knapp 8 Millionen Euro Steuergeld für das Einfliegen von angeblichen Asylbewerbern und Schutzsuchenden aus dem Ausland ausgegeben“ wurden, passt thematisch in den WELTEXPRESS.

Das Einfliegen von angeblichen Asylbewerbern und Schutzsuchenden aus dem Ausland ist schlechterdings kein böser Schwerz. Denn diejenigen, die hier nicht nur die Hand offen halten, sondern darin viel zu oft zu gernr Messer, steigen auf den Flughäfen ein, in die Deutsche, die sich das (noch) leisten können, reisen, um in dem Land Ferien und Freizeit zu verbringen.

Dass diejenigen, denen von Moscheen und Minaretten in der Bundesrepublik Deutschland vieles geschenkt wird, auch noch ihre Zweitfrauen und ganzen Sippen nachziehen lassen wollen, selbstverständlich auf Kosten des Steuerzahlers, das versteht sich von selbst.

In den Jahren 2010 bis 2017 sollen rund 23,7 Millionen Euro an Steuermitteln dafür aufgebracht wurden, angebliche Flüchtlinge in die BRD zu fliegen. Von Zugewanderten darf da wohl nicht mehr die Rede sein, sondern von Zugeflogenen.

Schluss mit steuerfinanzierten Migrantenflügen

Das sind keine Hunderte oder Tausende. Die Zahlen für die vergangenen fünf Jahre reichen an die 50.000 Zugeflogene. AfD-Bundestagsabgeordneten Stephan Brandner: „Ich frage mich, wie man das dem Bürger auf der Straße erklären will, der sich von seinem kleinen Gehalt keinen Urlaub und auch keine Flüge leisten kann.“ Brandner fordert „Schluss mit steuerfinanzierten Migrantenflügen“.

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