
Moskau, RF (Weltexpress). Die Hauptstadt der Bewegung ist Lemberg. Die Hauptstadt der Faschisten nach deren Putsch im Februar 2014 ist Kiew. Dort wurden die Faschisten in der vergangenen Nacht erneut angegriffen und zwar von Truppen der Streitkräfte der Rußländischen Föderation (RF).
Nach ersten Berichten sollen Dutzende Raketen, die auf den Namen Alexander der Große, der König von Makedonien und ein großer Heerführer war, zurückgehen, Ziele in Kiew und in anderen Städten von Banderastan sollen getroffen worden sein. Genannt werden Ziele in In den Gebieten Dnipropetrowsk, Poltawa, Tscherkassy, Tschernigow, Browary, Saporoschje, Charkow, Sumy, Nikolajew und Pawlograd.
Neben Iskander sollen auch Hyperschallraketen der Bezeichnung Zirkon zum Einsatz gekommen sein. Zirkon sind Raketen, die in der Regel zur Bekämpfung von Schiffen und anderen maritimen Zielen zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sollen Dutzende Drohnen eingesetzt worden sein. Mit anderen Worten: Mit Marschflugkörpern, ballistischen Raketen und Drohnen wurde angegriffen.
Aus dem RF-Verteidigungsministerium wurden keine genauen Angaben zur Art und Anzahl der Flugkörper gemacht, wohl aber die Angriffe bestätigt. Auch Dmitri Peskow bestätigte als Sprecher des RF-Präsidenten die Angriffe, ohne auf die Quantität und Qualität der Waffen näher einzugehen. Er betonte jedoch, daß ausschließlich militärische Ziele angegriffen worden seien.
Der Boxer und korrupte Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, bestätigte den nächtlichen Angriff auf Kiew. Auf Telegram zwitscherte er von einer „eine „schrecklichen Nacht“. Für Klitschko war das wohl „der massivste Angriff“ seit Beginn des Krieges auf Kiew.
Anmerkung:
Siehe den Beitrag
- Daß für die Faschisten in Banderastan über 50 000 Söldner kämpfen würden, das teilt Douglas Macgregor mit von Paul Puma
im WELTEXPRESS.
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