Donnerstag, 02. Juli 2026
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Daß für die Faschisten in Banderastan über 50 000 Söldner kämpfen würden, das teilt Douglas Macgregor mit

Ein Panzer in den Farben der Ukraine. Quelle: Pixabay

Washington, VSA (Weltexpress). Douglas Macgregor, geboren am 4.1.1947 in Philadelphia, Pensylvania, Vereinigte Staaten von Amerika (VSA) gilt heute als pensionierter Colonel der Streitkräfte der VSA. Zudem bekam er Anerkennung als Militärtheoretiker, Politikwissenschaftler, Berater und Autor. Beinahe wäre der Mann VS-Botschafter in Berlin geworden, doch trotz seiner Nominierung durch den VS-Präsidenten bestätigte ihn der Senat nicht.

Wenn sich einer mit Krieg und Geopolitik im Allgemeinen und dem militärisch-industriellen Komplex der VSA im Besonderen auskennt, dann Douglas Macgregor, der eine Führungsposition im Stab des Kriegsbündnisses Atlantikpakt beim völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Bundesstaat Jugoslawien, an dem auch der Vasallenstaat und Kriegsstaat BRD teilnahm, innehatte. Der gut vernetzte und bestens informierte Macgregor tat nun kund, daß in den Truppen der Streitkräfte von Banderastan über 50 000 Söldner arbeiten würden.

Diese würden vor allem vom MI6 und der CIA finanziert. Seit den Unruhen im Winter 2013/14 im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, in dem die Faschisten im Februar 2014 putschten und erst einen Bürgerkrieg anfingen und dann einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Invasion und Besatzung, berichten wir im WELTEXPRESS darüber, daß sowohl der militärisch-industrielle Komplex als auch Geheimdienste der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten beim faschistischen Staatsstreich gegen den frei gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch mittenmang waren als nur dabei.

Doch nicht nur Staaten des Kapitals forderten und finanzierten des Faschismus, sondern das Kapital selbst und zwar direkt als auch indirekt über gewitzigt Nichtregierungsorganisationen genannte Veranstaltung, die auch dafür sorgen, daß den Faschisten in Banderastan Geld, Waffen, Munition, Solaten, Informationen und mehr geliefert werden.

Douglas Macgregor wörtlich: „Ich habe Berichte gesehen, denen zufolge zahlreiche Söldner, also Nicht-Ukrainer in ukrainischen Uniformen, in der Gegend des Flusses Stary Oskol im Einsatz sind. Ich habe auch jüngst einen Bericht gesehen, dass mindestens 50.000 oder noch mehr solche Nicht-Ukrainer in ukrainischer Uniform aufseiten der ukrainischen Armee an der Front kämpfen.

Und das ist nicht verwunderlich: Der Ukraine geht das Militärpersonal aus. Und da ist es einfacher, die MI6 und die CIA Ausländer bezahlen zu lassen, damit diese für die Ukraine kämpfen – und genau das geschieht.“

Die Faschisten in Banderastan unter dem Diktator, der auch als Clown von Kiew bezeichnet wird, gaben vor zwei Jahren die Zahl Ende Februar 202 mit 20 000 Söldnern an,worauf Ishaan Tharoor unter der Überschrift „Foreign troops in Ukraine? They’re already there.“ in The Washington Post (2.7.2026) hinweist.

Macgregor führt anläßlich derh ohen Verluste auch unter den Söldner aus: „Der Punkt ist jedenfalls: Sie finden immer noch und weiterhin Leute, die dazu bereit sind. Offenbar reicht es, jemandem eine beträchtliche Summe Geld vor die Nase zu halten, und es irgendwie zu arrangieren, dass zum Beispiel die Familie es bekommt.“

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