Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Im Kriegsstaat BRD, der seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist, steigt der Preis für Diesel. Dieser flüssiger Kraftstoff, der einigen als ein fossiler Kraftstoff gilt, hat eine höhere Energiedichte als Benzin. Dieselöl wird bei der Destillation von s gewonnen und ist mehr der weniger Heizöl.
Kenner und Kritiker wissen, daß man die guten alten Fahrzeuge mit Dieselmotoren auch mit Heizöl fahren konnten. Das war billiger, also besser. Neuere Dieselmotoren mit Heizöl zu betreiben, bringt keine Punkte, es sei denn, man weiß, wie man dieses Heizöl mit Zusätzen zu Dieselöl verändert. Fehlen diese Zusätze, gehen Pumpen und Injektionen kaputt, vom Ruß und der Randale, die Heizöl im Motor macht, ganz zu schweigen.
Daß der Preis für Dieselöl an Tankstellen stark gestiegen ist, das ist wahr und liegt an den Kriegen, welche die VSA mit dem VK im Beiboot samt ihren Vasallenstaaten, darunter die BRD, führen. Am Mittwoch, den 16.9.2026, stieg der Preis für einen Liter Diesel im Tagesdurchschnitt der BRD auf 2,453 Euro. Rekord! Der Höchststand aus dem April 2026 wurde um 0,6 Cent übertroffen.
Daß auch beim Benzin ein Rekord nach dem anderen aufgestellt wird, das versteht sich von selbst. Ein Liter Super E10 lag im Tagesdurchschnitt der BRD bei 2,314 Euro. Neuer Rekord!
Die sogenannten Ölkriege der VSA mit dem VK im Beiboot samt deren Vasallenstaaten sowohl gegen die RF als auch gegen die IRI sind für immer mehr Verbraucher katastrophal.
Für Kenner und Kritiker ist klar, daß neue historische Höchststände vor der Tür stehen, denn die Kriege, für welche die BRD vor allem Tribut leistet, gehen weiter. Zudem hat die BRD eine Vasallentruppe an das Kriegsbündnis Atlantikpakt zu stellen. Diese Bundeswehr genannte Vasallentruppe hat zu gehorchen und zwar Befehlen von VS-Generalen.
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