Winterreifen sind jetzt angesagt – Das Umrüsten erfolgt am sichersten in der Werkstatt

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© Continental

Deshalb raten sowohl Technik- und Reifenexperten als auch Unfallforscher dringend zum Wechsel auf Winterreifen. Sie sind aufgrund ihrer speziellen Gummimischung bestens auf die winterlichen Wetterverhältnisse vorbereitet und ermöglichen auch bei niedrigen Temperaturen ein hohes Maß an Fahrsicherheit. Welcher Winterreifen nun zu empfehlen ist, kann unabhängigen Reifentests entnommen werden.

Zu den aktuellen Testsiegern gehören die Winterreifen von Continental, die von den Experten mit den höchsten vorgegebenen Noten beurteilt worden sind. Dazu gehört der  ContiWinterContact TS 850 für die Kompakt- und Mittelklasse, der sich durch hohen Grip auf winterlichen Straßen, kurze Bremswege auch bei Nässe, präzises Handling, eine gute Laufleistung und einen niedrigen Rollwiderstand auszeichnet.

Seit einer Saison ist der Pneu auf dem Markt, und Conti konnte europaweit schon über 2,7 Millionen dieser Reifen absetzen. Jetzt kommen 23 neue Dimensionen dieses Modells in den Handel – auch für kleine Pkw wie VW Polo oder Ford Fiesta. Damit stehen Reifen in Breiten zwischen 155 und 225 Millimetern, geeignet für Felgen zwischen 14 und 17 Zoll, bereit. Die Geschwindigkeitsfreigaben liegen zwischen 190 und 240 km/h, für schwerere Fahrzeuge stehen auch XL-Versionen mit höheren Tragfähigkeiten bereit.

Continental empfiehlt allen Autofahrern, schon bald die Termine zum Umrüsten auf Winterreifen zu vereinbaren. Wer bis zum ersten Schneefall wartet, kann nicht damit rechnen, zeitnah einen Montagetermin zu bekommen. Die allgemeine „O-O-Regel“ besagt, dass von Oktober bis Ostern mit Winterreifen gefahren werden sollte. Manche Hobbymechaniker schreiten dann gern selbst zur Tat, um Zeit und Geld zu sparen. Doch Ungeübten kann bei der Selbstmontage leicht ein Fehler unterlaufen, warnen unter anderem die Experten der Automobilclubs. Und dann kann es statt der vermeintlichen Ersparnis teuer oder gefährlich werden. Sie raten, dazu eine Fachwerkstatt aufzusuchen.

Dort stehen alle Werkzeuge und Vorrichtungen für einen professionellen Reifenwechsel und gegebenenfalls für das Auswuchten zur Verfügung. Außerdem können Reifen aus dem Vorjahr genau auf selbst kleinste Beschädigungen und eine ringsum ausreichende Profiltiefe untersucht werden. Jede Fachwerkstatt bietet zudem den Service, die gerade nicht benötigten Reifen für die nächste Saison zu lagern. Wer die Reifen selbst montiert, sollte auf jeden Fall nach der Profiltiefe schauen: Mit weniger als vier Millimetern Restprofil in den Winter zu starten, halten die Fachleute für zu wenig. Unter dieser Grenze kann sich der Reifen nicht mehr sicher mit Schnee und Eis verzahnen, daher sollte ein solcher Pneu ausgetauscht werden.

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