Wieder verliert ein Flugzeug von Boeing etwas im Flug – Wann verlieren die Fluggäste die Geduld mit The Boeing Company? – Die Cockpitsitze der Boeing 787 sollen überprüft werden

Ein 787 Dreamliner von Boeing am Himmel. Quelle: Pixabay

Washington, VSA (Weltexpress). In den VSA schüttelt man mehr denn je den Kopf über die Kapitalisten von The Boeing Company, einer Corporation mit Sitz in Arlington im VS-Bundesstaat Virginia. Das wundert wenig, denn immer mehr Pleiten, Pech und Pannen müssen gemeldet, auch wenn sich Hofschranzen der Hauptabflußmedien mühen, das Thema an den Rand zu kehren, wenn man es schon nicht unter den Teppich kehren kann.

Auch im Vasallenstaat BRD ist der Konkurrent der Airbus SE mit Sitz in Leiden im Königreich der Niederlande und mit Konzernzentrale in Toulouse im vergrößerten Westfrankenreich ein Thema. Unter der Überschrift „Flugzeugbauer – Boeing von United Airlines verliert Rumpfteil im Flug“ wird in „Handelsblatt“ (16.3.2024) darüber informiert, daß „erst im Januar … eine Boeing der Alaska Airlines ein Rumpfteil“ verloren sich „nun … bei einer Maschine von United Airlines eine Abdeckung gelöst“ habe. Das war wohl am gestrigen Freitag der Fall.

Lohnarbeiter der VS-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration kündigten eine weitere Untersuchung an und wollen den Fall mit der abgängigen Außenverkleidung der Boeing 737-800 klären. Das wird ein Fall von vielen. Ein möglicher Mordfall, zumindest ein Todesfall eines wichtigen Zeugen im beachtlichen Boeing-Prozeß, muß ebenfalls aufgeklärt werden. Der tote Zeuge beklagte schon länger schlimme Zustände bei The Boeing Company. Die neuesten Fälle scheinen nicht nur neue Modelle zu betreffen, sondern auch die Wartung von älteren Maschinen. Mit anderen Worten: allerlei liegt anscheinend im Argen.

Spielen diejenigen, die noch mit Boeing-Maschinen fliegen, Russisch Roulette?

Diese Fragen sollten sich wohl auch Piloten stellen, den Fluggesellschaften sollen die Cockpitsitze ihrer Boeing 787 überprüfen. Unter der Überschrift „Airlines sollen Cockpitsitze ihrer Boeing 787 überprüfen“ teilt Laura Frommberg in Aero-Telegraph“ (15.3.224) mit: „Beim Servieren des Essens sei eine Flugbegleiterin oder ein Flugbegleiter auf einen Knopf am Sitz gekommen. Der Schalter darf nicht benutzt werden, wenn sich ein Mitglied der Cockpitbesatzung im Flug im Sitz befindet. Er wird von Pilotinnen und Piloten benutzt, die noch stehen und sich Platz schaffen müssen, um auf dem leeren Sitz Platz zu nehmen. Der Schalter ist durch eine Abdeckung geschützt. Aus gutem Grund, wie der Vorfall zeigt.

Denn nachdem der Schalter betätigt wurde, verstellte sich der Sitz der Latam-787 laut der Zeitung so, dass der Pilot auf die Instrumente gedrückt wurde. Und das führte dazu, dass der Jet sich in eine Art Sturzflug begab. 50 Personen wurden dabei verletzt, zwölf mussten ins Krankenhaus. Insassen berichten, dass Mitreisende an die Decke geschleudert wurden.“

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