Wenn der Gigger zum Aufstehen kräht – Auf den Spuren bäuerlicher Kultur in Südtirol

© Foto: Elke Backert

Bozen, Südtirol, Italien (Weltexpress). Südtirol ist ein ganz eigenes Land. Am Namen leicht zu erkennen, war es einmal ein Teil Tirols. Widrige Politik – lang ist`s her – schlug es zu Italien, was es aber für Besucher von heute reizvoll macht: Man versteht die deutsche Sprache und mischt österreichische mit italienischer Küche. Ein Urlaubsland par excellence also. Südlich des Brenners gelegen, bietet die autonome Provinz zwischen Etsch und Eisack fast alles: mediterrane Vegetation, Obstplantagen und sanfte Rebhügel vor der Kulisse der bizarren Felstürme der Dolomiten und der Hochgebirgsgletscher, an die 120 Burgen und Schlösser, schönste Bauern- und Weinmuseen sowie das Archäologische Museum in Bozen, wo die 5.300 Jahre alte Gletschermumie „Ötzi“ vom Hauslabjoch Besuchermagnet war und ist.

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