VSA wollen Faschisten und Oligarchen in der Ukraine noch mehr Waffen und Munition liefern – Christen und Sozen, Besserverdienende und Olivgrüne in der BRD finden das nicht beunruhigend

Joseph "(Sleepy) Joe" Biden, Präsident und Oberbefehlshaber der VSA. Quelle: Pixabay, Foto: Dwinslow3

Washington, VSA; Kiew, Ukraine (Weltexpress). Mit den Faschisten und Oligarchen in der Ukraine machen nicht nur Christen und Sozen, Besserverdienende und Olivgrüne im Vasallenstaat BRD gerne gemeinsame Sache, vor allem aber machen sie, was sie sollen: zahlen, sondern auch die Herren in Washington und an der Wall Street. Daß die Yankee-Imperialisten für ihr VSA abgekürztes Reich, in dem die Sonne nicht untergeht, kämpfen und zwar gegen ihre größten Gegner, das sind: die Russen und die Han-Chinesen, das ist klar.

Auch unter dem senilen Streichler Joseph „Sleepy Joe“ Biden (DP), der den Präsidenten und Oberbefehlshaber der VSA gibt, werden Waffen in die Ukraine geliefert, in dem der zum Präsidenten gewählte Präsidenten-Darsteller Wolodymyr Selenskyj, auch Wladimir Selenski geschrieben, noch immer für Milliardäre so etwas wie parlamentarisch-präsidiale Demokratie mimt. Der regiert mehr oder weniger zur Zufriedenheit der Faschisten und Oligarchen. Der Mime unterschrieb küzrlich erneut Sanktionsverordnungen. Dieses Mal geht es gegen 140 natürliche und 49 juristische Personen, welche die Duma-Wahlen auf der zur Russischen Föderation gehörenden Krim durchgeführt hatten, sowie Sicherheits- und Justizbeamte. Auf den Sanktionslisten stehen jede Menge Russen, worauf in „SNA“ (2.11.2021 unter der Überschrift „Wegen Duma-Wahlen auf der Krim: Ukraine erweitert Sanktionen gegen Russland“ hingewiesen wird. Darunter sind u.a. „der Bürgermeister von Sewastopol, Michail Raswosschajew, der Vorsitzende der parlamentarischen Versammlung von Sewastopol, Wladimir Nemzew, sowie der ehemalige Leiter der Zentralen Wahlkommission der selbsternannten Volksrepublik Donezk Roman Ljagin“. Die alte Sanktionsliste betraf „53 Mitglieder von örtlichen Wahlausschüssen und 33 Parlamentskandidaten. Am 5. Oktober und später am 15. Oktober wurde die Sanktionsliste um 95 bzw. 237 Personen erweitert.“

Dafür bekommen die Oberbefehlshaber der Streitkräfte der Ukraine demnächst Javelin-Panzerabwehrraketen, Panzerabwehrlenkwaffen und/oder Mörsern, aber auch Stinger-Raketen und laut „CNN“ (23.11.2021) womöglich auf Mi-17-Hubschrauber. Nicht nur das, die Falken in Washington wollen auch noch – Achtung: Orwellscher Neusprech – „Militärberater“ in die Ukraine schicken. 80 Tonnen Munition würde kürzlich aus den VSA in die Ukraine geliefert. Das sei laut „CNN“ die „vierte Charge im Rahmen der zusätzlichen im Wert von 60 Millionen US-Dollar gewesen, die Präsident Biden im August an die Ukraine geschickt hätte.“ „Sicherheitshilfe“? Auch das ist Orwellscher Neusprech. Die Ukraine wird Schritt für Schritt gegen die Russen aufgerüstet und die Streitkräfte werden in einen Kriegszustand versetzt, der sie nicht nur gegen Russen in den Freien Republiken im Donbass kämpfen lassen kann.

Daß die VSA auch Kriegsschiffe an die Ukraine liefern, das darf nicht verschwiegen werden.

Daß die Waffenlieferungen und Aufrüstung der Ukraine durch die VSA samt Vasallenstaaten zu „einer Verschärfung der Spannungen“ führen, daß sagte Kreml-Sprecher Dmitrij Peskow gestern in Moskau.

Der Soze Heiko Maas (SPD), der noch im Auswärtigen Amt in Berlin sitzt, stimmt im Vasallensprech dem senilen VS-Oberbefehlshaber zur Seite und nannte gestern das, was die Russen in Russland tun in Bezug auf Truppenbewegungen im Grenzgebiet zur Ukraine, „außerordentlich beunruhigend“. Die Lieferungen von Waffen und Munition an die Ukraine finden Christen und Sozen, Besserverdienende und Olivgrüne in der BRD offensichtlich nicht beunruhigend.