Berlin, BRD (Weltexpress). Im Weltnetz kursieren Fotos und Videos von der Versenkung einer Fregatte Dena der Moudsch-Klasse der Islamischen Republik Iran am 4.3.2026 im Indischen Ozean rund 40 Kilometer südwestlich des Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka genannten Inselstaates, der von 1796 bis 1972 nach unserer Zeitrechnung als Ceylon bekannt war. Ein Mark-48-Torpedo des Atom-U-Bootes USS Charlotte des Vereinigten Staaten von Amerika (VSA) genannten Leviathans, der das Vereinigte Königreich (VK) als Leviathan ablöste, traf das Schiff.
Der Angriff und die Versenkungen wurden vom VS-Kriegsminister Peter Hegseth wie folgt bestätigt: „»“Ein amerikanisches U-Boot versenkte ein iranisches Kriegsschiff, das sich in internationalen Gewässern in Sicherheit wähnte. Stattdessen wurde es von einem Torpedo versenkt. Ein stiller Tod. Die erste Versenkung eines feindlichen Schiffes durch einen Torpedo seit dem Zweiten Weltkrieg.“
Den Verdummten dieser Erde wurde der übliche wie üble Agitprop aus der politischen Hauptstadt der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen auch in noch deutschen Staaten um die Ohren gehauen. Kenner und Kritiker wissen jedoch besser Bescheid.
Kanwal Sibal, ein ehemaliger Diplomat der Republik Bharat (Indien) und Ex-Außenminister, teilte zur Versenkung der iranischen Fregatte durch die VSA, auf X mit: „Das iranische Schiff wäre nicht dort gewesen, wenn wir es nicht zu unserer Übung ‚Milan‘ eingeladen hätten.
Wir waren die Gastgeber.
Mir wurde mitgeteilt, dass Schiffe gemäß dem Protokoll dieser Übung keine Munition mitführen dürfen. Es war wehrlos.
Die iranischen Marineangehörigen hatten vor unserem Präsidenten paradiert.
Der Angriff des US-U-Boots war geplant, da die USA von der Anwesenheit des iranischen Schiffes in der Übung wussten, zu der die US-Marine eingeladen war, ihre Teilnahme aber in letzter Minute – vermutlich mit Blick auf diese Operation – zurückgezogen hatte.
Die USA haben Indiens Empfindlichkeiten ignoriert, da sich das Schiff aufgrund einer indischen Einladung in diesen Gewässern befand.
Wir sind weder politisch noch militärisch für den US-Angriff verantwortlich.
Unsere „Verantwortung“ ist eine moralische und menschliche Angelegenheit.
Ein Kondolenzschreiben der indischen Marine (nach politischer Genehmigung) zum Verlust der Leben unserer Gäste, die unseren Präsidenten grüßten, wäre angebracht.“
Quelle: DDGeopolitics
Die VSA töteten 87 Mitglieder der Besatzung. 32 Seemänner konnten von der Marine Sri Lankas, die einen Notruf von der Dena empfing, gerettet werden. Die VSA beteiligten sich nicht an der Rettung. Ermordung reicht.
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