Türkei droht EU-Staaten mit Grenzöffnungen und der erneuten Flutung mit „syrischen Flüchtlingen“ – Erdogan fordert dreist weitere Milliarden

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Türke Erdogan. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Ankara, Türkei; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Immer geht es ums Geld auch und vor allem in der Erdogan-Türkei. Recep Tayyip Erdogan droht der Europäischen Union (EU) damit, die Grenzen noch weiter zu öffnen und die EU-Staaten mit sogenannten „syrischen Flüchtlingen“ zu fluten.

Dass Syrer nicht Syrer sind und in weiten Teilen Syrien Frieden herrscht, das wird man den Syrern, die auswandern wollen, wohl in der Türkei sagen müssen und dafür sorgen, dass diese sich nicht nach EU-Europa und vor allem in deutsche Lande aufmachen, um die Hand aufzuhalten.

Erdogan lügt und droht damit, dass „die Türkei … entschlossen“ sei, „im Nordosten Syriens eine Sicherheitszone zu errichten und rund eine Million Flüchtlinge dort anzusiedeln. Seine Drohungen und Lügen verbreitete Erdogan heute erneut in Ankara.

Erdogan lässt als Oberbefehlshaber seine Generäle, Offiziere und Soldaten gegen Kurden und Syrer Krieg führen und zwar seit Jahren. Die echten Flüchtlinge, also nicht die Goldgräber, die es an die Geldtöpfe in Germany zieht, schafft er durch seine Kriege selber. Seine Forderung an Berlin nach Milliarden ist frech und feist.

Erdogan: „Entweder das geschieht – oder wir öffnen die Tore.“

Die Tore hat er schon längst wieder geöffnet. Die Lager für die Masseneinwanderer auf den griechischen Inseln sind voll. Und die Griechen schicken die Einwanderer nicht zurück, sondern aufs Festland, von wo sie aus weiter wollen: meist nach Deutschland.

Die Nachrichtenagentur Reuters (5.9.2019) teilt dazu mit: „Nach dem 2016 geschlossenen EU-Türkei-Abkommen soll Ankara die Migration auf dem See- und dem Landweg Richtung Europa eindämmen und erhält dafür Milliardenzahlungen der Europäischen Union zur Unterstützung der Flüchtlinge im eigenen Land.“

Kenner und Kritiker in Politik und Presse bemängeln, das große Teile des Geldes zweckentfremdet werden würden und von einer Eindämmung der Massenauswanderung keine Rede sein könne.

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