Tausende demonstrieren gegen repressive Maßnahmen der Merkel-Regierung in Berlin – Aufzug für „Frieden, Freiheit, Demokratie“

Berliner Häusermeer. Quelle: Pixabay, Foto: melancholiaphotography

Berlin, Deutschland (‚Weltexpress). „Frieden, Freiheit, Demokratie“, rufen nicht Hunderte in Berlin, sondern Tausende an diesem Wochenende. Am Sonntag zogen Tausende durch die Stadt, während sich zudem Hunderte hier und dort an verschiedenen Orten der Stadt versammelten und demonstrierten. Gefühlt waren es Dutzende Veranstaltungen, die auch den Verkehr lahmlegten.

Während Lohnarbeiter der Lügen- und Lückenmedien ihr Fett abbekamen, wurden andere gefeiert, darunter Boris Reitschuster. „Boris, Boris“ wurde gerufen und „Reitschuster“ oder einfach nur „guter Mann“. Auf Beifall wurde geklatscht von Leuten, die bei den meisten Männern und Frauen in Politik und Presse als Rechte, als Neonazis und also als Wiedergänger der Mitglieder der NSDAP gelten.

Dabei sind es Christen von CDU und CSU, Sozen von Die Linke und SPD sowie Besserverdienende und Bündnisgrüne, auch Olivgrüne genannt, die Menschen-, Freiheits- und Bürgerrechte seit Monaten mit Füßen treten.

Versammlungs- und Demonstrationsrechte? Mangelware!

„Frieden, Freiheit, keine Diktatur“ wurden gerufen. Daß man nicht den Mund halten werde, das wurde auch gerufen. Auch wurde „wir sind das Volk“ gerufen.

Keine Frage, diese Leute sind diejenigen im Land, die heute die größte und einzig nennenswerte Friedens- und Freiheitsbewegung bilden. Sie sind eine Bewegung, die eine Partei bekommen hat: die Basis. Mitglieder der Basis waren dabei. Einige trugen auch Parteifahnen. Auch eine Flagge des Staates Israel oder eine Fahne der Bundesrepublik Deutschland waren auf einem der größeren Aufzüge, die als nichtgenehmigte Demonstration galten, zu sehen, auch eine aus Schweden und eine rote Fahne.

Mittlerweile sind im Weltnetz Tausende Fotos und Videos zu sehen, die jede Menge Übergriffe von Polizisten auf Demonstranten zeigen, die keine Straftaten begangen haben, sondern höchstens eine Ordnungswidrigkeit. Auch Journalisten wurden bei ihrer Arbeit behindert.

Ein paar Journalisten berichten von massiven Behinderungen durch Polizisten.

Anmerkung:

Siehe auch den Artikel Tausende demonstrierten in Berlin, 2.250 Polizisten waren im Einsatz, knapp 600 Personen wurden festgenommen von Horst-Udo Schneyder.