Samstag, 23. Mai 2026
Politik Stehen die USA und der Iran vor einem Abkommen?

Stehen die USA und der Iran vor einem Abkommen?

Islamabad: Gespräche zwischen den USA und dem Iran. © Ilya Ryzhov/TASS

Berlin, BRD (Weltexpress). Nach einem Bericht des kommunistischen Magazins „Contropiano“ vom 23. Mai 2026 soll es laut „Al-Arabiya“-Quellen“ den endgültigen Entwurf eines möglichen Abkommens zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und dem Iran geben, der von Pakistan vermittelt wurde, und dessen Bekanntgabe erwartet wird. Die von dem Netzwerk ermittelten Punkte sollen umfassen:

  • Sofortiger, vollständiger und bedingungsloser Waffenstillstand an allen Fronten, zu Lande, zu Wasser und in der Luft.
  • Gegenseitige Verpflichtung, militärische, zivile oder wirtschaftliche Infrastruktur nicht anzugreifen.
  • Ende der Militäroperationen und Unterbrechung des Medienkrieges.
  • Verpflichtungen zur Achtung der Souveränität, der territorialen Integrität und der Nichteinmischung in innere Angelegenheiten
  • Garantien für die Freiheit der Schifffahrt im Arabischen Golf, der Straße von Hormuz und dem Golf von Oman
  • Gemeinsamer Mechanismus zur Überwachung der Umsetzung und zur Beilegung von Streitigkeiten
  • Die Verhandlungen über die offenen Fragen beginnen innerhalb von sieben Tagen.
  • Schrittweise Aufhebung der US-Sanktionen im Gegenzug für Irans Einhaltung der Abkommensbedingungen
  • Der Abkommensentwurf bekräftigt die Achtung des Völkerrechts und der Charta der Vereinten Nationen.
  • Die Vereinbarung tritt sofort nach der offiziellen Bekanntgabe durch beide Parteien in Kraft.

US-Außenminister Marco Rubio sagte am Donnerstag vor Reportern, es habe „positive Signale“ in den Gesprächen gegeben, aber es könne keine Lösung geben, wenn Teheran ein Mautsystem in der Straße einführe, die den Schiffsverkehr seit Kriegsbeginn am 28. Februar praktisch zum Erliegen gebracht hat.

„Es gibt positive Anzeichen“, sagte Rubio. „Ich will aber nicht übermäßig optimistisch sei. Warten wir also ab, was in den nächsten Tagen passiert.“

Eine hochrangige iranische Quelle teilte „Reuters“ am Donnerstag mit, dass sich die Differenzen verringert hätten, obwohl die Urananreicherung und die Straße von Hormus weiterhin zu den Knackpunkten zählten.

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