Ole Werner sieht als Cheftrainer an der Seitenline einen Werder-Sieg gegen Erzgebirge Aue

Gartenzwerg
Guter Gartenzwerg in Grün und Weiß. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Bremen, Deutschland (Weltexpress). 15 Schüsse, acht davon aufs Tor, vier drin. Am Freitagabend gewannen Balltreter der SV Werder Bremen GmbH & Co KGaA, das ist die mit der Horror-Bilanz, gegen die Mannschaft des Fußballclub Erzgebirge Aue e.V. mit 4:0 in der 2. Liga der Männerfußballer im Apartheidstaat mit dem Kürzel BRD.

Für die Elf in Grün und Weiß trafen Romano Schmid (7.), Milos Veljkovid (19.), Marvin Ducksch (53) und Nicklas Füllkrug (57.). Auch Spieler der Gastelf schossen aufs Tor, drei Mal sogar. Ein Ball war auch drin, doch der Balltreter stand zuvor im Abseits, so daß der Treffer nicht gegeben wurde.

Die Elf aus Bremen soll laut Abteilung Statistik 492 Pässe gespielt haben bei einer Passgenauigkeit von 83 Prozent, die Gastelf 381 bei einer Passgenauigkeit von 76 Prozent. Mehr oder weniger geht das Ergebnis in Ordnung. Teilweise wirkte die Elf aus Aue gelinde gesagt ein wenig überfordert.

Die Mannschaft aus dem Erzgebirge kämpft weiter gegen den Abstieg während die Mannschaft von der Weser zwischen Baum und Borke steckt so wie Christen und Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende mit der Moral im Morast.

Immerhin verlief der Einstand für den neuen Cheftrainer des SVW, Ole Werner, gut.