Neues aus der Billigkette-Liga – Heimsieg in Bietigheim, Schützenfest in Krefeld, Tiger reißen Adlern in Straubing Federn aus

Eishockey.
Eishockey. © 2017, Foto: Joachim Lenz

Bietigheim, Berlin, Deutschland (Weltexpress).Der Aufsteiger aus Beitigheim, die Bietigheim Steelers, gewann gestern gegen den ERC Ingolstadt in der Billigkette-Liga der DEL Betriebsgesellschaft mbH mit 5:4. Vor Ort sollen den Sieg 2.834 zahlende Zuschauer gesehen haben.

Das erste Tor schoß der in Lampertheim geborene Constantin Braun, der vergangene Spielzeit noch für Krefelder Pinguine aufs Eis ging und zuvor nach kurzer Zeit bei den Jungadlern in Mannheim von 2004 bis 2020 eine lange Karriere bei den Berliner Eisbären hinlegte. Mit Louis-Marc Aubry erzielte ein anderer Ex-Berliner für den ERC den zwischenzeitlichen Anschlußtreffer. Aubry traf noch einmal und wie Ben Marshall doppelt. Doch das reichte am Ende nicht, weil Brendan Ranford zum 5:4 für die Gastgeber traf. Weitere Treffer fielen nicht.

Mehr Tore fielen jedoch in Krefeld vor 4.977 zahlenden Zuschauern. Dort besiegte die Düsseldorfer EG mit 6:4 Pinguine (2:0, 3:3, 1:1). Erstes Spiel, erster Sieg. Nicht nur die Sturmreihen machten mächtig Wind, sondern auch Mirko Pantkowski vorm DEG-Gehäuse. Allerdings mußten Joonas Järvinen und Daniel Fischbuch verletzt vom Eis. Am Sonntag erwarten die Gesunden die Augsburger Panther.

Die Iserlohn Roosters gewannen gegen die Nürnberg Ice Tigers deutlich mit 4:1. Nürnberg erwartet am Sonntag die Stählernen aus Bietigheim. Die Roosters wollen die Eisbären pieksen, also zwangsimpfen.

Auch die Tigers aus Straubing siegten und schossen beim 4:2 doppelt so viele Tore wie die Adler aus Mannheimer.

In der Nachspielzeit gewannen die Kölner Haie gegen die Wolfsburger Grizzlys 2:1. Auch die Pinguins aus Bremerhaven mußten in die Verlängerung, in der sie in Schwenningen die Wild Wings mit 4:3 bezwangen. Die Wolfsburger dürfen am Sonntag gegen die Krefelder ran. Die Schwenninger sollen am Sonntag in Ingolstadt antreten.