Murksel im Mehltauland und die Frage, ob die Kanzlerin an den Hanseln im Berliner Reichstag, die sie ermächtigten, vorbeiregiert

Ein Blick auf den Reichstag in Berlin. Quelle: Pixabay, Foto: herb1979

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass Angela Merke (CDU) als Kanzlerin der BRD „panisch Angst und Schrecken aus dem Hinterzimmer“ verbreiten würde, das meint Stephan Brandner (AfD).

Per Pressemitteilung vom 15.1.2017 teilt er zur Ankündigung der BRD-Kanzlerin, die restriktive Maßnahmen der ermächtigen Merkel-Regierung „zu verschärfen und unter anderem die Wirtschaft weiter herunterfahren zu wollen, den öffentlichen Verkehr einzuschränken oder gar weitreichende Ausgangssperren zu verhängen“ mit, dass diese Frau wie ein „mittelalterlicher Despot … mit einer ungesunden Mischung aus Drohungen, Angst- und Panikmache herrsche“.

Brandner weiter zu der beschämenden Tatsache, „dass Parlamentarier von geplanten Maßnahmen erst kurz nach Sitzungsende des Bundestages über Zeitungen unterrichtet würden“: „Die Bundesregierung verweigert eine Überprüfung der bisherigen Maßnahmen, die deutlich zeigen, dass das mutwillige Zerstören der Wirtschaft und der Gesellschaft keine messbaren Wirkungen hatte. Eine weitere Verschärfung wird ebenso wenig Sinn machen, da das eigentliche Problem etwa in den Pflegeheimen zu finden ist – hier aber keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen werden. Betriebe – und nicht zuletzt auch jeder einzelne Mensch – brauchen Planungssicherheit und vor allem eine transparente und offene Kommunikation, aber eben auch eine Politik der Vernunft und nicht der Angst und des Schreckens!“

Alles andere als Murksel im Mehltauland wäre besser, oder?