Mohammad Shaaban kann die Geldgräber zurück nach Afrika bringen – und er darf sofort!

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Meer. Mittelmeer. Quelle: Pixabay, Foto: Jonas Fehre

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die Hofberichterstatter in Merkel-Deutschland, die Regierung besteht noch immer aus der Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Ministern der Altparteien CDU, CSU und SPD, schmieren von „Flüchtlingen“ auf dem Viehfrachter MV „Talia“. In der Relotiuspresse wird sogar von einem „Flüchtlingsdrama“ vor Malta geschwafelt.

Das ist ja wohl eine Frechtheit. Die Afrikaner sind keine Flüchtlinge, sondern Geldgräber und Grenzstürmer, die nicht nur nach Malta wollen, sondern möglichst in die BRD, wo es für illegale Migranten am meisten Moneten gibt.

Frank Hornig notiert in „Spiegel“ (7.7.2020) unter der Überschrift „Flüchtlingsdrama auf Viehfrachter vor Malta – ‚Heute ist der letzte Tag, an dem ich sie versorgen kann'“, dass der Viehfrachter, der zu einem Schlepperschiff verkommen scheint, „vor Malta ankern“ würde und Mohammad Shaaban, Kapitän der „Talia“, „an die maltesischen Behörden“ die Bitte gerichtet habe, „die Migranten so schnell wie möglich an Land“ zu bringen.

Nun, das und nichts anderes kann Shaaban höchstselbst tun und zwar sofort. Umgehend kann er mit der „Talia“ zurück nach Afrika fahren, also dorthin, woher er kam und woher die Grenzstürmer und Geldgräber kommen. Das darf er. Und dort kann er sie an Land bringen. Gute Reise!

Aber er wird nicht wollen und seine illegale Fracht auch nicht.

Zu befürchten steht, dass die Christen und Sozen der Altparteien auch diese Geldgräber und Grenzstürmer aus Afrika in die BRD holen wollen, denn sie arbeiten weiter an dem Projekt der Umvolkung.

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