Misslungener Anschlag auf ICE – Beinahe-Zug-Katastrophe à la Eschede zugunsten der Altparteien verschwiegen?

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Ein ICE auf einer DB-Trasse.
Ein ICE auf einer DB-Trasse (Symbolbild). Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der misslungene Anschlag auf die Strecke der Deutschen Bahn (DB) zwischen Nürnberg und München am 7. Oktober sollte nach Informationen der „Welt am Sonntag“ (4.11.2018) zahlreiche Menschen töten. Von einem Stahlseil, das unbekannte Täter über die DB-Trasse im mittelfränkischen Allersberg nahe Nürnberg gespannt hatten, ist die Rede und auch davon, dass es glücklicherweise zu dünn gewesen sei, um den Zug wie geplant entgleisen zu lassen. Das Sei sei durch die Wucht des Aufpralls gerissen, teilt die „Welt“ weiter unter Berufung auf die Polizei mit, die davon sprachen, dass ein Anschlag auf einen ICE „mit vielen Toten und Verletzten“ geplant gewesen sei.

Das Bayerischen Landeskriminalamt (LKA) habe mitgeteilt, dass in der Nähe des Tatortes neben mehreren Holz- und Eisenteilen auch zwei Drohschreiben gefunden worden seien „Die beiden Dokumente, die jeweils aus einer Seite bestehen, sind in arabischer Sprache abgefasst. Darin werden europaweite Angriffe gegen den Bahnverkehr angedroht, falls die EU-Staaten nicht aufhören sollten, die Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ zu attackieren.“ Obwohl angeblich das Drohschreiben vom LKA sehr ernst genommen werde, wurde die Öffentlichkeit nicht umgehend unterrichtet.

Das ärgert vor allem die AfD. Zu dem Umstand, dass ein mutmaßlich islamistischer Anschlagsversuch auf einen ICE in Bayern vom 7. Oktober 2018 erst nach der dortigen und der Wahl in Hessen am 28. Oktober 2018 bekannt gemacht wurde, äußert sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn, stellvertretendes Mitglied im Verkehrsausschuss des Bundestages, wie folgt: „Was die Pseudodemokraten der Altparteien mittlerweile aus der Bundesrepublik gemacht haben, ist skandalös. Da kommt es Anfang des Monats beinahe zu einer Zug-Katastrophe à la Eschede, weil voraussichtlich islamistische Terroristen ein Stahlseil quer über eine DB-Trasse gespannt und an einer Brücke befestigt hatten. Zum Glück durchtrennt ein ICE das Seil ohne größere Folgen. Der Lokführer hört ein lautes Geräusch, stellt später Beschädigungen am Triebkopf fest und meldet den Vorfall. Die Bahntechnik nimmt zeitgleich einen Kurzschluss auf dem Streckenabschnitt wahr. Die Bundespolizei findet neben einem durchtrennten Stahlseil Holzteile sowie ein Drohschreiben und Graffiti in arabischer Sprache am Tatort.

Dieser misslungene, mutmaßlich islamistische Anschlag wird der Öffentlichkeit erst drei Wochen später, am Montag nach der Hessenwahl, bekanntgegeben. Dabei ist Deutschland hier nur durch Riesenglück einem entsetzlichen Massenmord entgangen! Es liegt der Verdacht nahe, dass hier nicht mehr die Sicherheit der Bürger an oberster Stelle steht, sondern eine verwerfliche Verheimlichungsstrategie, um die Wahlchancen der Altparteien nicht zugunsten der AfD zu verschlechtern. An Verantwortungslosigkeit gegenüber der deutschen Bevölkerung, insbesondere den Bahnreisenden und -mitarbeitern, wäre das nicht mehr zu überbieten.“

Ehrhorn endet in seiner Pressemitteilung vom 1.11.2018 mit der Bemerkung: „Merkel und Co. regieren dieses Land in DDR-Manier gegen das eigene Volk. Nicht allein eine Person, sondern der demokratiefeindliche Ungeist muss weg“.

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