Donnerstag, 16. April 2026
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Kriegsverbrecher Benjamin Netanjahu gab den Befehl, die „Sicherheitszone“ im Süden des Zedernstaates Libanon auszuweiten – Protest und Widerstand kam aus dem Iran geflogen

Quelle: Pixabay, Foto: Bruce Emmerling

Berlin, BRD (Weltexpress). Nachdem der Kriegsverbrechter Benjamin Netanjahu (Likud), der den Befehl gab, den Gazastaat, der das größte Freiluftgefängnis der Welt war, das seiner Form halber als Gazastreifen bezeichnet wird, zu überfallen, einen Völkermord hat anrichten und Siedlungen der Araber dem Erdboden hat gleichmachen lassen, nach dem Überfall auf den Libanon, der als Zedernstaat bezeichnet wird, die Besetzung auszudehnen, werden noch mehr Panzer abgeschossen und Soldaten des Invasorenstaaten, Besatzerstaates, Kriegsstaates, Terrorstaates, Judenstaates, Kriegsstaates, Pressemörderstaates und Kindermörderstaates Israel erschossen.

Wie bei Invasion und Besatzung im Gazastaat das Ziel die Vernichtung dieses arabischen Staates war, so ist auch die die Zerstörung des südlichen arabischen Zedernstaates das Ziel. Nach der Invasion soll die Besatzung andauern wie auch in den restlichen arabischen Gegenden im Westjordanland, dem Land westlich des Jordan bis zum Mittelmeer. Das Ostjordanland, also das Land östlich des Jordan, gilt heute als arabischer Staat namens Jordanien und wird von der Haschemiten-Dynastie beherrscht, wobei Kenner und Kritiker vom jordanischen Zweig der Dynastie der Haschemiten, auch Haschimiten geschrieben, reden. Kenner und Kritiker sprechen und schreiben auch nicht von Palästinensern, weil das Araber sind.

Die Philister beziehungsweise Philistäa und also Palästinenser sind als Volk, das sich aus Seefahrern, Händlern, Piraten und Einwanderern im 12. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung konstituierte, ausgestorben. Die Philister beziehungsweise Philistäa werden von den Verdummten dieser Erde gerne mit Phöniziern beziehungsweise Phönikier oder höniker verwechselt,weil dieses Volk sich auch aus Seefahrern, Händlern, Piraten, Kriegern und Einwanderern bildete, aber dieser erstreckte sich von Dor über Akko, Sidon, Beirut und Tripoli, auch Tirpolis und über das heutige Tartus hinaus Richtung des heutigen Latarkia, aber wohl nicht ganz bis dort. Die Philister wie auch die Phönizer gehören zu den semitischsprachigen Völkern, wie übrigens auch die Araber.

Den Raum, in dem die Philister einst lebten, haben sich die zionistischen Juden des Staates Israel angeeignet, und auch einen Teil des Raumes, in dem die Phönizier lebten. Jetzt dehnen sie diesen Raum bis zum Litani. In diesem Raum werden wir auch im schmaler gewordenen Gazastreifen alle Siedlungen dem Erdboden gleichgemacht. Die Zerstörung von sogenannten Grenzdörfern wurde befohlen., wobei der Grenzraum bis zum Litani zu gehen scheint.

Kriegsminister Israel Katz kündigte die Zerstörung aller Häuser in sogenannten grenznahen Dörfern im Süden des Libanon an. Der Staat Israel wolle nicht nur die sunnitisch-islamische Hamas, genauer: Ḥarakat al-muqāwama al-islāmiyya und also der Islamische Widerstandsbewegung, „ein für alle Mal beseitigen“, sondern auch die schiitisch-islamische Hisbollah, genauer: Partei Gottes.

Wie im schmaler gewordenen Gazastreifen wurden Ortschaften wie Aita al-Schaab, Chiam und Kfar Kila zum Teil zerstört. Eine Rückkehr der geflüchteten und vertriebenen Bewohner wurde südlich des Litani verboten. Doch offenbar hat Kriegsverbrechter Netanjahu die Ausweitung der sogenannten Sicherheitszone im Libanon befohlen.

Juden des Staates Israel überschritten bekanntlich auch den Jordan und drangen ins Ostjordanland vor. Von dort, wo der Jarmuk, der ein Nebenfluß des Jordan ist, in diesen südlich des Süßwassersees Genezareth mündet, bis über den Hermon, ein 2 814 Meter hohes Bergmassiv, hinaus beherrschen Juden die Höhen, die auch als Golanhöhen bekannt sind, und somit die Ebenen. Der Golan ist eine hügelige bis gebirgige Landschaft, die von Truppen der Streitkräfte des Staates Israel während des Sechstagekrieges 1967 von der Arabischen Republik Syrien erobert und bis heute besetzt wurde.

Die korrupten arabisch-muselmanischen Dynastien, also nicht nur die Dynastie der Haschemiten, sondern auch die Dynastie der Saud sowie andere, werden weder Protest noch Widerstand leisten. Nur aus der Islamischen Republik Türkei, die den Islam jedoch nicht im Staatsnamen trägt, wobei die vor allem türkischen Muselmanen sich zum sunnitischen, dschaferitischen und alevitischen Islam bekennen, kommt Protest, aber kein Widerstand. Protest und Widerstand kommt nur aus der Islamischen Republik Iran.

Dieser Muselmanenstaat verbucht nunmehr den „größten Raketenangriff“ auf den Judenstaat Israel seit Beginn des Überfalls der VSA mit dem Staat Israel auf den Iran für sich, was in Medien des Staates Israel bestätigt wird.

Derweil greifen Truppen der Streitkräfte des Staates Israel auch Zeile in Beirut an. Sieben Personen seien bei den Angriff ermordet und 26 weitere verletzt worden. Der Angriff diente offenbar der Ermordung von Jusuf Ismail Haschem, der als Kommandeut der Soldaten, die eine Mischung aus muselmanischer Miliz und muselmanischen Qud-Einheiten der sogenannten Armee der Wächter der Islamischen Revolution sind, ausgeschaltet werden sollte. Dies solle nach Angaben aus Israel und dem Libanon gelungen sein. Unter den Toten soll auch Mohammad Baqir Al-Nabulsi sein, ein namhaftes Mitglied der Partei Hisbollah.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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