Kommentar: Stiko-Chef Thomas Mertens will sich von Christen und Sozen und so weiter nicht unter Druck setzen lassen – Keine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche!

Spritze (Symbolbild). Quelle: Pixabay, Foto: Angelo Esslinger

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Hinter den Kulissen glühen die Drähte. Die Spatzen pfeifen Ach und Krach von den Dächern der Berliner Republik. In Merkel-Deutschland soll sich das Volk zwar nicht zählen lassen, aber impfen. Es ist wie bei Asterix und Obelix. „Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.“ Die Eindringlinge damals: Römer!

Nun könnte man für die zerkleinerte Kleindeutsche Lösung, das ist: die Bundesrepublik Deutschland (BRD), davon sprechen, daß noch Besatzungssoldaten der Invasionsstreitkräfte der VSA und des VK auf dem Boden der BRD stünden, während sich die der Roten Armee aus dem Staub gemacht haben, nicht ohne Koffer voller Geld, doch gemeint ist die Hochfinanz und Großindustrie im Allgemeinen, die der Pharmabranche im Besonderen. Immer wieder erweist sich der Staat als der des Kapitals. Das gilt auch bei Erregern, die krank machen, also bei Pilzen und Parasiten, Bakterien und Viren. Davon gibt es unendlich viele, die nur aus DNA oder RNA sowie aus Proteinen bestehen, um in Zellen einzudringen. Viren kennen Replikation und Evolution – wie wir. Und sie kennen rund 2 Millionen rezente Arten, die als Wirte dienen. Wir Menschen sind nur eine. Seit es Menschen gibt, leben sie damit und das anscheinend ganz gut.

Wohl auch aus diesem Grund sagt Thomas Mertens, Arzt, Virologe und Hochschullehrer, Arzt, Virologe und Hochschule sowie Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (Stiko) allen Christen und Sozen, Besserverdienenden und Bündnisgrünen der Altparteien CDU, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, FDP, CSU und Die Linke zum Trotz, daß die Impfung von Kindern und Jugendlichen nicht nötig ist. Richtig: unnötig!

Höchstens Kinder und Jugendliche „mit bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf haben“, werde zu den Stoffen, welche Pharmakonzerne mit einer Notfallzulassung ausgestattet als experimentelle Stoffe verkaufen und Menschen, die von Kennern und Kritikern als Versuchskaninchen und Laborratten bezeichnet werden, gespritzt wird.

Mertens bleibt auch standhaft, weil er es besser weiß als Christen und Sozen und so weiter (siehe oben), die mit einem Bein im Sumpf von Klüngel und Korruption stecken. Wenn es um mächtig gewaltige Profite geht, dann kennen die Vertriebsbeauftragten und Drückerkolonnen der Pharmakonzerne kein Halten mehr. Dann gehen mit ihnen die Gäule durch.

Unter der Überschrift „Impfangebote für Jugendliche sollen ausgeweitet werden“ wird in „Welt“ (1.8.2021) Mertens wie folgt zitiert: „Impfangebote für Jugendliche sollen ausgeweitet werden: „Unsere Aufgabe ist, auf der Grundlage aller verfügbaren Erkenntnisse die beste Impfempfehlung für die Bürger dieses Landes und auch für die Kinder dieses Landes zu geben. Und das werden wir tun, daran arbeiten wir ständig außerordentlich intensiv.“

Weiter heißt es in „Welt“: „Generell betonte Mertens, entscheidend für den weiteren Verlauf der Pandemie sei nicht eine Impfung von 4,5 Millionen Kindern, sondern eine hohe Impfquote in der Altersgruppe von 18 bis 59 Jahren.“ Doch auch diesbezüglich streiten sich die Geister.