Japan: Zahl der Opfer auf rund 13 000 angestiegen – Knapp 15 000 gelten als vermisst

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Als vermisst gelten 14 809 Einwohner von sechs Präfekturen des Landes. Nach Angaben vom Sonnabend wohnen derzeit 153 000 Menschen in Notunterkünften.

Nach dem Erdbeben wurden im AKW Fukushima-1 mehrere Havarien registriert, die durch die Ausschaltung des Kühlsystems verursacht waren. Ermittelt wurden mehrere Strahlungslecks, was die Behörden zwang, Einwohner aus der 20-Kilometer-Zone um das AKW in Sicherheit zu bringen.

RIA Novosti

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