Berlin, BRD (Weltexpress). In der Migrantenmetropole Berlin soll laut einer mit gesinnungsgeladenem Geschlechtergeschmiere durchseuchten Gorki-Pressemitteilung vom 29.5.2026 ein Gespräch mit Ilija Matusko, Ana Romas und Oliwia Hälterlein am 31.5.2026 ab 16 Uhr im Studio Я stattfinden. Das Gespräch wird wohl unter dem Titel „PostOstCafé“ (Eigenschreibweise) mit dem Zusatz Tschiaj und Teig“ und unter Kuration und Moderation von Ani Menua und Alisha Gamisch geführt. Dabei soll es „um Teigtaschen als politische Kategorie und um Tee als Trost“ gehen.

Dazu heißt es in besagten Gorki-Pressemitteilung vom 29.5.2026: „In dieser Folge des PostOstCafé wollen wir mit liebevollem Blick die Bedeutung von Essen, Kochen und Traditionen in der PostOst-Literatur ausloten. Verschiedene Teigtaschen, Teevariationen und Essenskultur sind seit jeher Grund für Verbindung und Abgrenzung, Kultur und Identität im PostOst-Raum. Essen begleitet uns in unserem Alltag, prägt unsere Körper, unsere Erinnerungen, unsere Beziehungen. Wir möchten darüber sprechen, welches literarische Potential Essen hat und welche politischen Ebenen im PostOst Kontext darin verborgen liegen? Wie können wir Essen und Literatur als Mittel der Begegnung nutzen?“

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