Immer mehr Impfopfer und Impftote – Immer mehr Impfdosen landen im Müll

Spritze! Quelle: Pixabay, Foto: Gedesby1989

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Nicht nur in deutschen Landen landen immer mehr Impfdosen im Müll, sondern offensichtlich auch anderswo. Unter der Überschrift „Berichte aus Stockholm – Hunderte Dosen AstraZeneca landen täglich im Müll“ heißt es in „RTL“ (19.4.2021), dass sich „die Stockholmer weigern“ würden, „damit geimpft zu werden“. Damit? Damit ist Impfstoff des Pharmakonzerns Astra-Zeneca gemeint.

Dass „jeden Tag … Hunderte Dosen Impfstoff weggeworfen“ würden, das wird auch mitgeteilt.

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EAA) meldete bereits vor Tagen, dass es 272.781 gemeldete Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen durch Impfungen gäbe. Erstens ist das kein Abbild der Wirklichkeit, sondern nur „gemeldete“ Fälle – richtig, was nicht gemeldet wird, das wird nicht erfaßt -, und zweitens sind selbst die gemeldeten und in dieser Datenbank der EAA aufgeführten Fälle nicht mehr und nicht weniger als Verdachtsfälle.

Kenner und Kritiker halten die Zahl der Verdachtsfälle für wesentlich höher und das, was die EAA veröffentlicht nur für die Spitze eines Eisberges, wobei dieser die Spitze der Verdachtsfälle ist. Dass Nebenwirkungen Nebenwirkungen sind, die zeitlich begrenzt sein können, das ist klar. Damit gelten diese nicht als Schäden, denn die müssten von Dauer und eine „durch eine Impfung verursachte schwere bleibende Behinderung“ sein. So steht es im Arzneimittelgesetz, von dem man halten kann, was man will. Ein Patientenschutzgesetz ist das allerdings nicht.

Auch wenn diese EAA-Datenbank aus unabhängiger und kritischer Sicht ein Witz ist, daf man sich die Zahlen (Stand 14.4.2021 für EU- und EFTA-Staaten auf der Zunge zergehen lassen. Gemeldete Verdachtsfälle von Impf-Nebenwirkungen bei Moderna: 14.235, bei Biontech und Pfizer: 138.321, bei Astra- Zeneca: 163.852 Fälle und Janssen 202.

Und die Impftoten, von denen viele im Weltnetz reden und schreiben? Eine Zahl lautet 5943. Überprüfen lassen sich diese „gemeldeten Todesfälle durch Impfung“ nicht. Erstens sind sie nur „gemeldet“ und zweitens, wer will selbst die nur „gemeldeten Todesfälle“ prüfen und wenn ja, wie?

Die EAA ist im Wesentlichen nichts weiter als eine Nebelwerferfabrik, in dem Sandmännchen arbeiten.

Sicher ist auch, dass es umso mehr Impfopfer und Impftote gibt, je mehr Menschen geimpft werden. Das mag man gut oder schlecht finden, leugnen kann man das nicht.