IBC SOLAR zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands 2011

Nahmen den Preis für IBC SOLAR entgegen: Jörg Eggersdorfer, Finanzvorstand der IBC SOLAR AG und Martina Polke, Director Corporate Affairs.

Das Great Place to Work ® Institute Deutschland hat die Auszeichnung am 23. Februar 2011 in Berlin zusammen mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie der Universität zu Köln verliehen. Insgesamt wurden 100 Unternehmen als „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011" ausgezeichnet. Bundesweit haben sich dieses Jahr 290 Unternehmen unterschiedlichster Branchen, Größenklassen und aus verschiedenen Regionen beworben; weitere 30 nahmen außer Konkurrenz an der Great Place to Work ® Benchmark-Studie teil, für die insgesamt rund 120.000 Mitarbeiter in den Unternehmen befragt wurden.

„Wir legen sehr viel Wert auf ein positives Arbeitsklima“, erklärt Martina Polke, Director Corporate Affairs von IBC SOLAR. „Dementsprechend wichtig ist eine Unternehmenskultur, die von Wertschätzung geprägt ist, sowie persönliche Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten für jeden einzelnen Mitarbeiter. Auch aus diesem Grund liegt die Fluktuationsrate bei uns unter einem Prozent, und das IBC SOLAR Team wächst von Jahr zu Jahr.“

Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender der IBC SOLAR AG ergänzt: „Da wir ein gewachsenes, mittelständisches Unternehmen sind, ist es uns besonders wichtig, trotz voranschreitender Internationalisierung unsere zentralen Unternehmenswerte zu pflegen. Dazu gehören seit jeher Ehrlichkeit, Qualität und der verantwortungsbewusste Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und den Ressourcen unserer Erde.“

Wichtige Aspekte für die Bewertung der einzelnen Unternehmen waren zentrale Arbeitsplatzthemen wie Management, Zusammenarbeit, Familienfreundlichkeit, Anerkennung, berufliche Entwicklung sowie eine Überprüfung der eingesetzten Maßnahmen und Programme der Personalarbeit durch das Great Place to Work ® Institute Deutschland. Die herangezogenen Kriterien: Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements gegenüber den Beschäftigten, der Stolz der Mitarbeiter auf die eigenen Leistungen und das Unternehmen sowie der Teamgeist im Unternehmen.

„Die Auszeichnung steht für eine glaubwürdige, respektvolle und faire Zusammenarbeit der Führungskräfte mit den Mitarbeitern, eine hohe Identifikation der Beschäftigten mit ihrer Tätigkeit und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagt Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work ® Institute Deutschland. „Von einer attraktiven, mitarbeiterorientierten Arbeitsplatzkultur profitieren letztlich alle – die Beschäftigten, die Unternehmen und der Wirtschaftsstandort Deutschland insgesamt.

Über "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011"

Vorausgegangen war den Auszeichnungen eine anonyme Befragung der Beschäftigten der am Wettbewerb teilnehmenden Unternehmen durch das unabhängige Great Place to Work ® Institute. Dabei wurden zentrale Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung, Work-Life-Balance, Vertrauenskultur und Gesamtzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz untersucht. Außerdem wurde die Qualität der Maßnahmen und Programme der Unternehmen im Bereich der Personalarbeit und der Gestaltung der Arbeitsplatzkultur bewertet. Für die Untersuchung befragte das Great Place to Work ® Institut Deutschland über 100.000 Beschäftigte in den teilnehmenden Unternehmen. Kooperationspartner des jährlichen Great Place to Work ® Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber" sind die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, das "Handelsblatt" und das "personalmagazin" sowie die Universität zu Köln.

Mit der Teilnahme an der Benchmarkstudie und dem angeschlossenen Wettbewerb erhalten alle Unternehmen in Deutschland die Möglichkeit, ihre Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber systematisch zu überprüfen, mit anderen zu vergleichen und gezielt weiterzuentwickeln. Die Besten erhalten zudem die Auszeichnung mit dem Great Place to Work ® Gütesiegel für besondere Arbeitgeberqualität und breite öffentliche Anerkennung.

Pressemitteilung von Fleishmann-Hillard Germany vom 24. Feburar 2011.

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