IAA-Weltpremiere: Rasanter Serien-Opel in den Startlöchern – Der Insignia OPC „Unlimited“ schafft die 270-km/h-Spitze

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© Opel

239 kW/325 PS lauern unter der Haube dieses Fahrzeugs, das immer mit Allrad-Antrieb ausgestattet ist. Damit sprintet die OPC-Limousine in sechs Sekunden mit Handschalter von Null auf 100 km/h – beim Sports Tourer dauert das 0,3 Sekunden länger. Die Spitze ist elektronisch abgeregelt und wird deshalb „schon“ bei 250 km/h erreicht. Nicht so bei der Unlimited-Version: „Unlimited“ ist die rasanteste OPC-Version von Opel, die am blauen Brembo-Schriftzug auf den vorderen Bremssätteln zu erkennen ist und die es bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h schafft – eine echte Fahrmaschine.

Der 2,8-Liter-V6-Turbo bietet ein bärenstarkes Drehmoment von 435 Nm, sein Durchschnittsverbrauch wird mit 10,6 bis 11,0 Litern Kraftstoff pro 100 Kilometer angegeben. Den schnellen Opel gibt es mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder mit der Sechsstufen-Automatik ActiveSelect AT-6, die auch per Schaltwippen am Lenkrad bedient werden kann.

Optimiert wurde das Fahrwerk des OPC – vor allem die Hinterachse ist überarbeitet worden. Eine neue ESP-Software erlaubt eine noch feinere Dynamik-Abstimmung, die speziell auf Untersteuertendenzen reagiert. Die modifizierte Dämpfersoftware für das Flexride-Fahrwerk mit seinen verstellbaren Stoßdämpfern sorgt für eine hervorragende Straßenlage. Diese OPC-spezifische Programmierung verbessert die Fahrdynamik, da das Fahrzeug nun feiner auf die unterschiedlichen Manöver und Straßenbegebenheiten reagieren kann. Zudem konnten Geräusche und Vibrationen weiter eingedämmt werden.

Wie beim Vorgänger, sorgt ein elektronisch gesteuertes 4×4-System mit Haldex- Kupplung und elektronischem Sperrdifferenzial für hohe Traktion. Er adaptiert permanent die aktuellen Fahrbedingungen und variiert die Drehmomentverteilung stufenlos von Null bis 100 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse sowie zusätzlich zwischen den Hinterrädern.

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