Hässlich wimmerte der schlimme Köter in Dartmoor – Annotation

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© Kein & Aber

Kein geringerer als der Altmeister der Übersetzerzunft, Herr Gisbert Haefs, zeichnet für die Neuübersetzung verantwortlich.

O hehres Glück, o eitel Sonnenschein in diesen trüben Tagen!

Die Familie der Baskervilles scheint von einem bösen Fluch befallen. Dieser und Jener kommt gar grausam zu Tode, es scheint, als könne nur noch Sherlock Holmes helfen.

Da er verhindert scheint, schickt er erst mal Dr. Watson vorbei. Der Doc sieht nach dem Rechten, erkennt deutlich böse Spuren einer mörderischen Bestie an Leichenresten und kombiniert fast so brillant wie sein Meister Sherlock Holmes.

Als eine Erbschaft und ein entflohener Sträfling  ins Spielen kommen, und das Morden nicht nachlässt, erlebt der Krimi seinen schön-schauerlichen Höhepunkt im Matsch Südenglands.

Ein Buch für Kumpel klassischer Kriminalliteratur und Freunde rabiater Hundchen zugleich.

* * *

Arthur Concan Doyle: Der Hund der Baskervilles, neu übersetzt von Gisbert Haefs, 352 Seiten, Kein & Aber Verlag 2011, 16,90 Euro

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