Grizzlys beißen Eisbären

Der Mittellandkanal in Wolfsburg. Quelle: Pixabay, Foto: falco

Wolfsburg, Deutschland (Weltexpress). Am Mittellandkanal in Wolfsburg bissen Grizzyls Eisbären. Die aktuelle Mannschaft der Grizzlys Wolfsburg GmbH besiegte die der EHC Eisbären Management GmbH. Zwar gilt die Kapitalgesellschaft als „Rekordmeister“, aber auch das ist wie so vieles andere mehr eine Lüge. Ausreichend Spieler der Qualität, um in der drittklassigen höchsten Liga der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD Meister zu werden, sind nicht vorhanden. Es reicht nach über 30 Punktspielen in dieser Saison noch nicht einmal zum Mittelmaß.

Nun verloren die Eisbären gerufenen Kufenkurver mit Schläger aus der Migranten-Metropole Berlin auch am Mittellandkanal. Kantersieg für die nach Wolfsburg und umzu zugereisten. 5:0. Fünf Tore, drei Punkte beziehungsweise null Tore, keine Punkte.

Die Tore Mittwochnacht schossen Spencer Machacek (01:19), Laurin Braun (14:09), Thomas Reichel (26:33), Dustin Jeffrey (54:25) und Trevor Mingoia (58:29). Ja, es hätten noch ein paar mehr sein müssen, aber so gut sind sie auch nicht, die Grizzlys. Immerhin kämpfen sie mit den Spielern der DEG Eishockey GmbH, der Fischtown Pinguins Bremerhaven SB GmbH und der 1972 Haie Eishockey GmbH um einen Platz unter den ersten sechs Mannschaften, um sicher bei der ersten Runde der Stichspiele dabei zu sein.

Die Spieler der EHC Eisbären Management GmbH kämpfen weiter gegen den Abstieg. Mit den Stählernen aus der Bindestrich-Stadt Bietigheim-Bissingen steht schon ein Absteiger fest. Gut möglich, daß es nicht nur die Steelers GmbH erwischt, sondern auch die Augsburger Panther Eishockey GmbH.

Worauf ein paar Tausend Zuschauer der Lohnarbeiter der EHC Eisbären Management GmbH offensichtlich, darauf darf spekuliert werden. Vielleicht auf den Weihnachtsmann, vielleicht darauf, daß der Kapitalist, Neocon und Mulitmilliardär Philip Anschutz eine Millionen Dollar für bessere Spieler locker macht, aber warum sollte der alte Mann den Weihnachtsmann spielen?

Witzigerweise werden auch üble Hofberichterstatter der üblichen Lücken- und Lügenmedien in der Migranten-Metropole Berlin und umzu langsam unruhig. Offensichtlich soll nur der (Chef-)Trainer geopfert werden. Mittlerweile entblöden sich Hofschranzen nicht, dessen Mimik und Gestik auf die Waagschale zu legen, als sei die Bande eine Bühne. Selten so gelacht.

Aus einem Ochsen holt auch eine Melkerin des Monats keine Milch. Dieser Kader kann es nicht besser. Daß Serge Aubin mit besseren Spielern diese zu Mannschaften in den höchsten Spielklassen der noch deutschen Staaten, die von Berlin und Wien aus mitregiert werden, formen kann, formen und zur Meisterschaft führen kann, das hat er bereits beweisen. Punkt.

Anmerkung:

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