Französische Luftwaffe vernichtet Panzer Gaddafis

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„Das ist wichtig. Denn nach den Luftangriffen sehen wir praktisch keine Konzentration von Panzern.
Die Kräfte Gaddafis wissen, dass sie ein Ziel sind und Kampfhandlungen für sie ein Risiko darstellen“, sagte Longuet.

Laut dem Minister ist die Flugsperrzone über Libyen schon Realität geworden. Die Kriegsmarine, die von den libyschen Behörden kontrolliert wird, stelle auch keine Bedrohung dar.

Der französische Verteidigungsminister verwies darauf, dass sich Libyen unter den Bedingungen eines Bürgerkrieges befinde. In dieser Situation müssen die Lieferungen von Waffen und Munition an die Regierungstruppen Libyens unterbunden werden. Die Koalitionskräfte seien in der Lage, dies ohne eine Bodenoperation zu tun.

Frankreichs Verteidigungsminister hob auch hervor, dass die Libyer selbst die Zukunft ihres Landes bestimmen müssen, betonte jedoch, dass Gaddafi-Clan entsprechende Entscheidungen treffen müsse, und bestätigte das Streben Frankreichs, mit den Aufständischen einen Dialog zu führen.

Der UN-Sicherheitsrat hatte am 17. März eine Resolution verabschiedet, die die Schaffung einer Flugsperrzone über Libyen und die Möglichkeit einer ausländischen Militäroperation gegen die Kräfte Gaddafis vorsieht.

Die Militäroperation der Koalitionskräfte westlicher Länder gegen Libyen hat am 19. März begonnen.

Die Kräfte der internationalen Koalition fliegen Luftangriffe gegen die von Gaddafi kontrollierten Militärobjekte in Ostlibyen, sowie in Tripolis und Sirt.

RIA Novosti

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