Fotoreportage: Ene, mene, miste, es rappelt in der Kiste. Ene, mene, muh und raus bist du

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Berliner Eisbären bezwingen im Bärenduell Wolfsburger Grizzlys.
Martin Buchwieser traf für die Berliner Eisbären. © 2018, Foto: Joachim Lenz

Berlin, Deutschland (Weltexpress). In einer irren wie wirren Begegnung gewinnen Berliner Eisbären vor 13.928 Zuschauern in heimischer Halle gegen Wolfsburger Grizzlys 7:6 (1:2, 3:1, 3:2/1:0) und erreichen nach großem Kampf das Halbfinale der Deutschen Eishockey-Liga (DEL).

Die Berliner brauchten vier Siege in fünf Spielen der Playoff-Serie im Best-of-Seven-Modus.

Mit diesem Heimsieg, bei denen der Puck 13 Mal in der Kiste rappelte, beendete die Mannschaft von Cheftrainer Uwe Krupp die Ära eines anderen Trainers nach zehn Jahren am Mittellandkanal. Pavel Gross stand für die Grizzlys gestern das letzte Mal an der Bande. Ihn zieht es zurück zu den Adlern nach Mannheim, für die er von 1993 bis 1999 Eishockey spielte.

Die Adler Mannheim und Red Bull München stehen wie Eisbären Berlin im Halbfinale. Die Ice Tigers Nürnberg und die Kölner Haie kämpfen weiter um den Einzug ins Halbfinale der DEL.

Mehr zur Begegnung

im Beitrag Rappelkiste in Berlin – Eisbären besiegen im Bärenduell Grizzlys und erreichen das Halbfinale und im Beitrag Das Bärenduell: Eisbären gegen Grizzlys – 63 dramatische Minuten, 13 Tore von Ansgar Eismann im WELTEXPRESS.

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