Facebooks Foto-Plattform Beachtung schenken und Follower auf Instagram gewinnen

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Instagram
Instagram. Quelle: Pixabay

Berliner, Deutschland (Weltexpress). Wie schaffe ich viele Fans für mein Instagram-Konto? Wer die Antwort nicht kennt, der sollte diesen Beitrag lesen. Drei einfache Regeln liefern die Lösung, geben die Antwort auf die Frage, wie man die mehr Follower auf Instagram gewinnt. In ein paar Tagen ist das Zeil erreicht, wenn man fleißig ist und nicht faul.

Wir machen das ohne SPAM-Taktiken und Fake-Followers. Das spart nicht nur Zeit und Geld, das gibt auch ein gutes Gewissen. Dafür sind Fleiß und Stetigkeit gefragt.

Dass Istagram ein kostenloser Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos ist, der zur Facebook Inc. gehört, das ist bekannt. Und das sind gute Gründe für Leute mit Läden (Shops), die Facebooks Foto-Plattform Instagram zu nutzen.

Mit Instagram

– gewinnt man eine große Fan-Gemeinde und Interaktion auf einem Account
– erzielt man mehr Traffic für Euren Online-Shop generieren
– steigert man Verkäufe und Anmeldungen
– bekommt man mehr Abonnenten für den Newsletter und
– klettert man zum Expertengipfelt und gewinnt als Fachmann deswegen Kunden.

1. Regel: Folgen, folgen und nochmals folgen

Wer Follower will, der muss selber Follower sein. Das gilt besonders für neue oder „eingeschlafene“ Accounts.

Das Motto Wie Du mir, so ich Dir gilt auch im Weltnetz und auf allemal auf Instagram. Wichtig ist, den ersten Schritt zu gehen in der Hoffnung auf ein Entgegenkommen. Das kennt jeder, die Erfahrung sammelten viele. Wer sich kostenlose Angebote wie E-Bücher herunterlädt, der muss ich registriert. Informationen über Nutzer werden abgefragt und gesammelt im Tausch gegen kleine Gaben. Für Instagram übersetzt bedeutet dies, anderen zu folgen, damit andere mir folgen. Wichtig ist, die richtigen Nutzer aus dem relevanten Umfeld oder aus einer Nische zu suchen, die zu einem passt oder zu den Produkten und Leistungen eines Ladens, eines E-Shops. Die passenden Profile findet man über die relevante Suchbegriffe beziehungsweise richtigen Hashtags bei Instagram. Je größer die Schnittmenge beim Suchen und Finden, desto besser. Damit man bei Instagram nicht als Spammer gilt, darf man maximal 100 Nutzern pro Stunde folgen.

Wer entsprechend Stunde um Stunde und Tag für Tag handelt, der wird seine Fan-Gemeinde wachsen sehen. Und aus Followern können Kunden werden. Dass das dauert und schnell langweilig wird, das ahnt jeder schon vor der ersten Minute, aber kürzt nicht ab, setzt keine Bots ein. Erst säen, dann ernten. Manus manum lavat – die manuelle Selektion wird sich eines Tages rechnen.

Noch ein Tipp: Um schneller an Profile und potenzielle Follower zu gelangen, sucht eine Hand voll bis zu einem Dutzend Profile aus der definierten Nische mit einer großen Fan-Gemeinde, etwa ab 2000 Follower. Geht auf die Liste der Follower und sucht da nach passenden Benutzern. Im Schnitt erhält man eine Rückmeldung von 20, 30 Prozent.
Wichtig ist zudem die Verbindung von Twitter und Facebook. Und dann beides parallel laufen lassen.

Doch nicht vergessen, vorher und immer das eigenes Profil zu pflegen. Mit anderen Worten: Post, posten und nochmals posten.

2. Regel: Interesse zeigen und schreiben

Dieser Ansatz eignet sich perfekt als Ergänzung für die erste Methode, kann aber auch selbstständig angewendet werden. Instagram ist eine soziale Media Plattform. Das heißt, Ihr dürft und müsst kommunizieren. Die Kunst liegt hier in der Balancierung Eurer eigenen Follower und deren, denen Ihr folgt. Die erste Methode – mehr Follower für den Instagram Account zu gewinnen – kann dazu führen, dass Ihr mehr folgt als von anderen gefolgt zu werden. Hier solltet Ihr ab und zu mal durch Eure Liste gehen und den Teil der User, die Euch nicht gefolgt haben, entfernen.

Mit dem zweiten Ansatz geht Ihr wieder zunächst zu anderen Instagram Benutzern. Hier müsst Ihr die Beiträge kommentieren, Fotos mit „Gefällt mir“ markieren. Wir Menschen lieben es unheimlich, wenn wir gelobt werden, wenn auf unsere Beiträge eine positive Reaktion folgt. Das ist ein sicherer Weg, um neue Fans auf Instagram zu gewinnen.

Wieder greift hier die Psychologie ein. Genau wie bei dem ersten Ansatz sucht Ihr die fünf bis sieben große Instagram Kontos, selektiert deren Follower und interagiert mit ihnen durch Kommentare oder Likes. Diese Methode funktioniert ideal mit neuen Instagram Benutzern. Verwendet hier die Suchfunktion von Instagram und gibt die Suchwörter relevant zu Eurem Profil bzw. Nischenthema ein. Anschließend geht durch die neusten Beiträge und kommentiert alles, was Euch gefällt. Achtet dabei, das die Anzahl der Follower bei diesen Benutzern nicht all zu hoch ist. Folgt diesem Ansatz und die Anzahl der Benutzer, die Euch folgen werden, wird Euch überraschen.
Keine Bots!

Noch einmal möchte ich Euch darauf hinweisen, kommt bloß nicht auf die Idee für diese Tätigkeit irgendwelche Bots zu benutzen, um Eure Zeit zu sparen. Nicht nur, weil Ihr selbst so die passenden Profile besser aussuchen könnt. Durch den Einsatz von Bots riskiert Ihr, das Euer Konto blockiert wird.

Noch ein kleiner Tipp, um Eure Zeit zu sparen. Diese Methode wird selten bei sehr großen Instagram Accounts funktionieren. Konzentriert Euch lieber auf den Benutzer die bis zu 500 Follower haben bzw. auf den Beiträgen mit wenig Kommentaren und Likes.

3. Regel. Hashtag nutzen

Hashtag? Aber Hallo! Dank Hashtags werdenBeiträge schneller gefunden und von deutlich mehr Nutzern gesehen. Und daraus folgen Follower. Hashtags helfen auch, Beiträge zu kategorisieren und teilen dem Instagram-Algorithmus mit, was auf Inhalten, auf den Fotos oder Videos zu sehen ist.

Generell ist es möglich bis zu 30 Hashtags hinzuzufügen. Manchmal wird aber diese Anzahl etwas niedriger ausfallen. Entscheidend ist, relevante Suchbegriffe zu benutzen und nicht beliebige. Ich empfehle, alle 30 Hashtags einzusetzen. Macht Euch dabei keine Sorgen, dass das nach Spam aussehen könnte. Der Beitrag beginnt mit einer Beschreibung und die Benutzer lesen die einzelnen Hashtags, die Hashtags die danach folgen, werden in der Regel nicht mehr gelesen. Dank der Vielfalt von Hashtags wird ein möglichst breites Publikum gewonnen. Und das wollen wir doch, oder?

Es gibt ein allgemeines Missverständnis in Social Media Marketing, dass der Einsatz der beliebtesten Hashtags mehr Traffic bringt. Das ist nicht unbedingt so, denn die populärsten Hashtags sind für die kleineren Profile eher neutral als nützlich. Diese Beiträge werden sich unter den Giganten verlieren und viele Nutzer werden diese nie sehen. Zwar steht Ihr sofort oben in den Suchergebnissen aber nur für wenige Sekunden und Eure Beiträge werden von Tausenden neuen überrollt. Besser ist es, wenn Ihr die relevanten Hashtags anwendet, die besser für Eure Nische bzw. Produkte passen. Wie ich bereits erwähnt habe, geht es um die Qualität Eurer Beiträge.

So könnt Ihr passende Hashtags finden: Beschreibt Euer Foto oder Video und Ihr werdet schon die passenden Hashtags als Popups sehen. Nutzt und verwendet diese Vorschläge.
Es gibt eine gute Seite, wo Ihr Hashtags generieren könnt. Sortiert diese aus und speichert sie auf Eurem Smartphone für weitere Verwendung: TagsForLikes.

Damit Eure Beiträge durch die Hashtags nicht wie ein SPAM-Beiträge aussiehen, ist es auch möglich die Hashtags im ersten Kommentar zu platzieren.

So geht Ihr vor: Wählt zunächst ein Foto und bearbeitet dieses mit Effekten.
Fügt eine Beschreibung hinzu. Schreibt eine kleine Story dazu.
Nach der Veröffentlichung füllt man den ersten Kommentar mit Hashtags und gibt dem Beitrag das erste Herz.

Die Erfahrung zeigt, dass diese Methode mehr Traffic und Follower bringt, als wenn die Hashtags direkt in das Beschreibungsfeld eingefügt werden und unter dem Text stehen. Auf keinen Fall solltet Ihr in der Beschreibung ausschließlich die Hashtags verwenden. Das kommt sehr oft als Spam vor.

Fazit

Wenn diese drei Regeln befolgt, der sollte viele Fans für sein Instagram-Konto gewinnen. Folgen und immer wieder folgen, kommentieren und auch auf Kommentare antworten. Immer wieder liken. Und Hashtags richtig einsetzen, nicht spamen und keine Bots einsetzen.

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von Igor Korobkov wurd in Shopplantage am 20. September 2016 erstveröffentlicht.

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