Expressionismus ist überall – Ausstellungs-Höhepunkte 2010 in Frankfurt Rhein-Main, detailliert aufgeführt

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Viele Orte der Rhein-Main-Region sind mit der Epoche des Expressionismus verwurzelt. So stammte beispielsweise der „Brücke“-Mitbegründer Ernst Ludwig Kirchner aus Aschaffenburg. Nach seinem Zusammenbruch als Soldat im Ersten Weltkrieg, weilte er monatelang in einem Sanatorium im Taunus. Viele seiner Bilder, die heute im Frankfurter Städel hängen, zeigen die hiesigen Landschaften und Gebäude. Sein Brücke-Freund Karl Schmidt-Rottluff verbrachte produktive Jahre in Hofheim am Taunus, wo das „Blaue Haus“ der Frankfurter Galeristin und Sammlerin Hanna Bekker vom Rath für befreundete Künstler offen stand. Max Beckmann schließlich zog es ganz nach Franfurt, wo er, bis die Nazis ihn herauswarfen, an der Städelschule Professor für Malerei wurde. Die Bilder dieser Zeit sind immer wieder frankfurtspezifisch, wie das Nizza, die Synagoge, der Hauptbahnhof, die im Städel hängen, und das herrliche Bild vom „Eisernen Steg“, heute in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

Es sind große Namen wie Ludwig Meidner, Alexej von Jawlensky, Paul Hindemith, Peter Behrens oder Martin Elsaesser, die durch ihr Schaffen, durch Arbeitsaufenthalte oder die Zusammenarbeit mit namhaften Kollegen in der Region gewirkt haben und deren Spuren bis heute zu finden sind. Es war also naheliegend, daß 14 renommierte Kunst- und Kulturinstitutionen mit der Veranstaltungsreihe „Phänomen Expressionismus“ ab September bis Februar 2011 eine beeindruckende Fülle von Ausstellungen, Werkschauen, Retrospektiven und Theateraufführungen rund um das Thema Expressionismus anbieten.

Frankfurt am Main

In Frankfurt selbst wird es zum „Phänomen Expressionismus“ insgesamt vier Ausstellungen geben, von denen die spektakulärste die „Ernst Ludwig Kirchner Retrospektive“ vom 23. April bis 25. Juli im Städel Museum ist. Mit 170 Werken wird das Gesamtwerk eines der bedeutendsten Künstler des deutschen Expressionismus gewürdigt. Nur ein Gemälde, das als Symbol des Großstadtmolochs Berlin eine Inkunable der Zeit ist, wird nicht nach Frankfurt kommen, der „Potsdamer Platz“. Dieses großformatige Bild war gerade Auftakt der Neupräsentation der wieder vereinten Berliner Sammlung des 19. und 20. Jahrhunderts, die in der Berliner Neuen Nationalgalerie unter dem Titel „1900 bis 1945“ aufzeigen, wie gewaltig das Werk der deutschen Künstler im neuen Jahrhundert war, heißen die Bezeichnungen nun Spätimpressionismus, Expressionismus, Surrealismus, Abstraktion oder Neue Sachlichkeit und die Schulen Blauer Reiter, Brücke oder sonstige Künstlervereinigungen.

„Else Lasker-Schüler – Das bildkünstlerische Werk“ lautet im Jüdischen Museum Frankfurt eine Hommage an das bildnerische Schaffen der Dichterin und Schriftstellerin vom 8. September 2010 bis zum 9. Januar 2011. Regionalspezifisch gibt das für Regionalkunst konzipierte Museum Giersch unter dem Titel „Expressionismus im Rhein-Main-Gebiet – Künstler, Händler, Sammler“ einen Überblick über Malerei, Grafik und Bildhauerei des Expressionismus im Rhein-Main-Gebiet von 1915 bis 1937 mit Werken u.a. von Max Beckmann, Alexej von Jawlensky und Ludwig Meidner. Diese Ausstellung findet vom 26. September 2010 bis zum 30. Januar 2011 statt. Im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt thematisiert eine Sonderschau „Martin Elsaesser und das Neue Frankfurt“ vom 10. Oktober bis 31. Januar 2011. Dieser Architekt und sein Umfeld, allen voran Stadtbaurat Ernst May, waren prägend für das „Neue Frankfurt“, dem Siedlungsbau in den 1920er und 1930er Jahren.

Seit dem 5. Februar läuft bis zum 9. Mai in der SCHIRN Kunsthalle Frankfurt die Ausstellung eines der bedeutendsten Neoimpressionisten, George Seurat. Als wichtigster Vertreter des von ihm entwickelten Pointilismus gilt er als eine Ikone der bildenden Kunst des 19. Jahrhunderts. Mit der Retrospektive von Uwe Lausen erhöht die SCHIRN ihre Anziehungskraft auch auf die zeitgenössische Moderne. Dieser vor allem im Umkreis von München aus Stuttgart kommender Künstler ist eine Entdeckung. Er hat gleichzeitig mit der Entwicklung der Popart in Amerika diese für Europa vorgezogen. Vom 11. bis 16. April steht Frankfurt im Rampenlicht – die Luminale 10, die parallel zur Weltleitmesse für Architektur und Technik „Light+Building“ stattfindet, inszeniert Lichtprojektionen auf einer Vielzahl von Bauwerken in der ganzen Stadt. Shuttlebusse verkehren zwischen den einzelnen Gebäuden, in denen auch Veranstaltungen zum Thema stattfinden. Im Senckenberg Museum, einem der großen Naturkundemuseen Deutschlands, wartet vom 18. Juni bis Januar 2011 ein weiteres Ausstellungshighlight: „Dinosaurier – Giganten Argentiniens“ macht auf seiner Europatournee auch in der Mainmetropole halt und zeigt neben 23 kompletten Skeletten und lebensgroßen Rekonstruktionen wertvolle Originale wie Dinosaurier-Eier und einen Dinosaurier-Embryo.

Wiesbaden

Das Museum Wiesbaden beherbergt neben zahlreichen großartigen Sammlungen und Ausstellungen auch die europaweit bedeutendste Sammlung des russischen Malers Alexej von Jawlensky. So ist es naheliegend, daß sich ihm auch eine große Sonderaustellung im Rahmen der Reihe „Phänomen Expressionismus“ widmet. Unter dem Titel „Das Geistige in der Kunst – Der Blaue Reiter, Jawlensky, Kandinsky und die Folgen“ werden vom 31. Oktober bis 27. Februar 2011 das Schaffen des „Blauen Reiters“ und das Erbe des Expressionismus in späteren Stilepochen thematisiert. Weitere Sonderausstellungen des Museum Wiesbaden zeigen Werke von Alan Uglow, Anton Stankowski, Werner Graeff und Alan Green.

Im frauen museum wiesbaden kann vom 24. Januar bis zum 25. April die Ausstellung „Fräulein Stinnes fährt um die Welt“ besucht werden – die Geschichte von Clärenore Stinnes, die 1927 als erste Frau die Erde mit einem Automobil umrundet hat.

Darüber hinaus findet noch bis 2. Mai im historischen Marktkeller die beeindruckende Titanic-Ausstellung statt. Diese Ausstellung lädt die Besucher ein, auf Zeitreise zu gehen und den Mythos Titanic hautnah zu erleben. Audioführungen in acht verschiedenen Sprachen sowie die weltweit größte Sammlung von Gegenständen aus der Geschichte des Luxusliners geben Einblicke in die persönlichen Schicksale der Passagiere.

Darmstadt

Auch Darmstadt widmet sich dem „Gesamtkunstwerk Expressionismus“: Das Institut Mathildenhöhe Darmstadt realisiert vom 24. Oktober 2010 bis 13. Februar 2011 in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt eine umfassende Ausstellung über die markanten Wechselwirkungen und Parallelentwicklungen der – bislang vorzugsweise separat behandelten – künstlerischen Gattungen des Expressionismus. Die große Übersichtsschau im historischen Ausstellungsgebäude der Mathildenhöhe vereint erstmalig Filmausschnitte, Architekturskizzen, Raummodelle, Fotos, Plakate und Text-Ton-Collagen mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen zu einem einzigartigen Panorama der expressionistischen Epoche.

Bereits seit dem 7. Februar bis 24. Mai 2010 bietet das Ausstellungsgebäude Mathildenhöhe die Retrospektive „Joseph Maria Olbrich 1867-1908. Architekt und Gestalter der frühen Moderne“.

Taunus

Im Rahmen der Expressionismus-Reihe zeigt das Stadtmuseum Hofheim „Scharfer Hieb und zartestes Schnitzen – Holzschnitte und Holzskulpturen der Brücke – Künstler Heckel, Kirchner, Schmidt-Rottluff bis 1920“ (10. Oktober 2010 bis 20. Februar 2011). Bereits von März bis Ende Mai zeichnet in Hofheim die Ausstellung „Computerwelten – Vom Abakus zum Avatar“ mit multimedialen Installationen und historischen Exponaten die Geschichte des Computers nach.

Bis zum 7. Februar begegneten sich in Bad Homburg erstmals das zeichnerische Frühwerk von Käthe Kollwitz (1867 – 1945) und die bislang selten gezeigten Fotografien von Heinrich Zille. Unter dem Motto „Nahsicht“ hatte die Altana Kulturstiftung im Sinclair-Haus in der Löwengasse 15 einen spannenden Einblick in die Werkstatt der beiden Künstler zusammengestellt. Ein Katalog bewahrt dies.

Die mit dem Fachmedienpreis ausgezeichnete Ausstellung „Ein Hauch von Hollywood – die Welt der Traumfabrik“ im Museum Kelkheim präsentiert persönliche Briefe, Fotos und Kostüme, die die Höhepunkte der Kinogeschichte von den 1920er Jahren bis heute in Erinnerung rufen, ist nur noch bis zum 17. Februar zu sehen. Das Freilichtmuseum Hessenpark zeigt als Sonderschau vom 27. April bis 28. November „Einkaufen! Eine Geschichte des täglichen Bedarfs“. Die Ausstellung spannt einen Bogen vom frühen 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart und skizziert einen Ausblick in die Zukunft. Im Römerkastell Saalburg gibt die Sonderausstellung „GENERATIONS – die Soldaten Roms“ bis 15. August 2010 durch szenische Darstellungen mit Puppen sowie lebensgroßen Fotos von Soldaten einen Überblick über die Bewaffnung und Ausrüstung über vier Jahrhunderte. Über „Düfte! Verführung aus der Flasche“ informiert das Heimatmuseum Friedrichsdorf-Seulberg vom 15. August bis 10. Oktober.

Rheingau-Taunus

Das Bad Schwalbacher KurStadt-Apothekenmuseum zeigt noch bis 28. Februar Aufbruchstimmung – Bad Schwalbach in den 50er Jahren. In Rüdesheim am Rhein erinnert eine Ausstellung im Jubiläumsjahr „750 Jahre St. Jakobus Kirche“ an die spannungsvolle Geschichte der Kirche.

Bingen

„Der Rhein im Spiel – Von der Gründerzeit zur Gegenwart“ lautet das Motto der Sonderausstellung im Historischen Museum am Strom – Hildegard von Bingen (bis 31. März 2010). Viel Zeitgeist steckt in jedem der zahlreichen Reise-, Brett-, Quartett-, Domino- und Lotto-Spiele vom Rhein, die vor allem in der Zeit um 1900 sehr populär waren und manchmal sogar noch heute neu auf dem Markt erscheinen. Spielerisch und interaktiv präsentiert das Museum am Strom einen Großteil der mehr als 100 historischen Rheinspiele aus seiner Sammlung.

Hanau

Spannende Einblicke in die Schmuckgestaltung liefert immer wieder das Deutsche Goldschmiedehaus am Altstädter Markt 6 (www.gfg-hanau.de) in Hanau. Darunter im Jahr 2010 „18 Positionen zur zeitgenössischen Schmuck- und Gerätgestaltung“ (28.1.- 6.4.), die 16. Silbertriennale vom 4. November bis Februar 2011 mit aktuellen Tendenzen der weltweiten Silberschmiedeszene, sowie die Ausstellung „Das Antlitz der Taschenuhr 1500 bis 1950“ (14.11. bis Februar 2011)

Mit der Wanderausstellung "Märchenwald und Zauberschloss" würdigt die Stadt Hanau den 225.Geburtstag von Jacob Grimm. Die erste Präsentation war noch im Neustädter Rathaus am Marktplatz bis 31. Januar zu sehen. Märchen aus Russland werden im Historischen Museum Hanau im Schloss Philippsruhe unter dem Motto „Hinter dreimal neun Ländern…“ ab dem 30. Mai präsentiert. Die Ausstellung der Brüder Grimm-Gesellschaft vermittelt einen Querschnitt durch die volkstümliche und literarische Tradition des Märchens in Rußland, die einen besonderen Niederschlag auch in der Illustrationsgeschichte gefunden hat.

Zu den bedeutenden Künstlern des 20. Jahrhunderts zählt der Großauheimer Maler August Peukert (1912-1986). „August Peukert – Die Sammlung Alfons und Marianne Kottmann“ wird seit dem 30. Januar bis 28. Februar im Schloss Philippsruhe gezeigt. Im Frühjahr 2010 eröffnet das Kunst- und Industriegeschichtemuseum Großauheim nach umfangreichen Umbauarbeiten seine neu gestaltete Kunstabteilung. Im Mittelpunkt stehen zwei herausragende Künstler, der Tierbildhauer August Gaul (1869-1921) und der Maler August Peukert (1912 – 1986).

Rüsselsheim

Das Kunstzentrum Opelvillen Rüsselsheim zeigt vom 24. Februar bis 16. Mai die Ausstellung "Mit Abstand – Ganz nah. Fotografie aus Leipzig". Die Ausstellung gibt mit Werken von 25 Künstlern einen Überblick zur Leipziger Fotografie seit den späten 1970er-Jahren bis in die unmittelbare Gegenwart. "Die Zukunft des Autos? Mobilität jenseits aktueller Nachhaltigkeits-Debatten" ist vom 9. Juni bis 4. Juli in den Opelvillen zu sehen. Die aktuelle Schau mit Plänen und Modellen von Mobilitätsperspektiven wird am 6. Juni mit einem Symposium eröffnet. Über 100 Blätter amerikanischer Grafik der 1960er- bis 1980er-Jahre zeigt die Ausstellung "American Pop Posters" vom 8. September bis 28. November. Darunter Drucke von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Jasper Johns und Keith Haring.

Aschaffenburg

Das Schlossmuseum Aschaffenburg zeigt unter dem Titel „KeltenLand am Fluss“ Zeugnisse keltischen Lebens im Rhein-Main-Gebiet (15.5. bis 12.9.). Leihgaben aus dem In- und Ausland und eigene Bestände beschreiben ein über ganz Europa gespanntes Netz von technischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen. Die Kunsthalle Jesuitenkirche präsentiert mit „Daniel Spoerri – von den Fallenbildern zu den Prillwitzer Idolen“ einen der bedeutendsten internationalen Künstler im Jahr seines 80. Geburtstages (23.1. – 11.4.).

Die Aschaffenburger Stiftsbasilika präsentiert sich als „Zeitzeugin einer 1000-jährigen Geschichte“. Bis 1803 war sie ein Symbol geistlicher Macht der Erzbischöfe und Kurfürsten von Mainz. Zu den eindrucksvollsten Kunstschätzen gehören eine Kopie der sogenannten Stuppacher Madonna und die Beweinung Christi von Matthias Grünewald. Im angeschlossenen Stiftsmuseum ist die Ausstellung „Pracht und Glaube des Mittelalters“ zu sehen. Der kostbare Stiftsschatz St. Peter und Alexander beeindruckt mit Objekten aus Silber, Bergkristall und Gold, sowie mit kostbaren Buchmalereien. Im Zentrum steht der berühmte „Magdalenen-Altar“ aus der Werkstatt Lucas Cranachs.

Offenbach

Im Klingspor Museum Offenbach, Museum für Buch- und Schriftkunst, läuft noch bis 14. Februar die Internationale Kinderbuchausstellung und am 25. November 2010 bis Februar 2011 können die Besucher in den nächsten „Kinderwelten“ blättern. Ein Lebenswerk verfolgen kann man ebendort mit der Sonderausstellung vom 5. März bis 25. April: „Paul Stein – Tag um Tag“ ist ein einzigartiges Werk von 90 Büchern, in denen Paul Stein (1949-2004) täglich als Autor, Schriftgestalter, Zeichner und Maler arbeitete.

Das Deutsche Ledermuseum/Schuhmuseum Offenbach wird in der zweiten Jahreshälfte wegen Umbau geschlossen. Vom 25. April bis 20. Juni zeigt eine Sonderausstellung Reliefbilder nach chinesischen Vorbildern aus dem 17. Jahrhundert: Genji Monogatari – Die Geschichte des ebenso liebenswürdigen wie liebeshungrigen Prinzen Genji.

Diese Ausstellung mit den Werken des chinesischen Künstlers Yongbo Zhao ist vom 14. März bis 30. Mai im Rosenheim-Museum in Offenbach ein Höhepunkt des Jahres.

Kreis Offenbach

Im Landschaftsmuseum in Seligenstadt sind vom 21. Januar bis 21. März Andrea Plefkas Aquarelle " Kleine Momente" sowie Margret Baumanns Objekte und Fotos "Mind the Gap" zu sehen. Vom 25. März bis 16. Mai schließen sich an: Wang Peiyuan "Kalligraphie aus dem Reich der Mitte" sowie Dieter Mulchs Malerei und Skulptur "Memory".

Wetterau

In Bad Nauheim-Steinfurth lädt ganzjährig das Rosenmuseum zur Betrachtung und Auseinandersetzung mit der Königin der Blumen. Vom 16. bis 19. Juli lohnt der Besuch besonders anlässlich des alle zwei Jahre gefeierten Rosenfests. Vom 18. April bis 31. Oktober läuft die Sonderschau „Trachtenrosen & Lederhosen“. Vom 11. bis 20. Juni liefert das Rosenmuseum einen Beitrag in der Rosenhallenschau anlässlich der Landesgartenschau in Bad Nauheim.

Eine interessante Ausstellung über filigrane Motive mit schwerem Material gibt es vom 17. Juni bis 22. August in Gedern: „Eisenkunstguss des frühen 19. Jahrhunderts“ in Zusammenarbeit mit dem Kunstgussmuseum Hirzenhain.

Info:

Alle Ausstellungsorte sind übrigens bestens mit öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) zu erreichen und zum großen Teil in den Verbindungs-Fahrplänen als Sehenswürdigkeiten markiert.

Internet: www.frankfurt-tourismus.de

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