
Berlin, BRD (Weltexpress). In einer hohen Mehrzweckhalle in der Migrantenmetropole Berlin trafen Eisbären gerufene Spieler der aktuellen Auswahl der EHC Eisbären Management GmbH auf sogenannte Kölner Haie, also auf Spieler der 1972 Haie Eishockey GmbH aus Köln. Bei diesem ersten Aufeinandertreffen im Halbfinale der Deutschen Eishockey-Liga, die nicht besonders deutsch ist, aber immerhin in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD, die seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, veranstaltet wird, siegte der amtierende Meister. Das ist: die EHC Eisbären Management GmbH.
Daß diesem ersten Sieg im Halbfinale weitere folgend werden, das ist für Kenner und Kritiker klar. Wenn nicht das nächste Spiel in diesem Vier-gewinnt-Modus gewonnen wird, dann das übernächste. Dafür sind diese Eisbären trotz Verletzungspech zu gut. Und glücklich ist der, wer will, kann und darf. Mit anderen Worten: Die Kölner Haie sind nicht gut genug, so daß Eisbären dürfen. Zum Auftakt durften Moritz Kretzschmar (doppelt), Adam Smith, Marcel Noebels, Jonas Müller und Lester Lancaster (in leere Tor) trafen. Außerdem durfte Frederik Tiffels gleich drei Vorlagen, die zu Toren führten, geben.
Wenn zudem sechs von 17 Schüssen ins Tor geht, dann stimmen offensichtlich Effektivität und Effizienz. Allerdings sollte die Verteidigung der momentanen Mannschaft der EHC Eisbären Management GmbH optimiert werden. Daß die Verteidigung der 1972 Haie Eishockey GmbH optimiert werden muß, das versteht sich von selbst. Wer in mehr oder weniger 30 Minuten eine Hand voll Tore in einem Halbfinale kassiert, der hat Probleme.
Valtteri Kemiläinen (in Überzahl), Patrick Russel (Tempogegenstoß in Unterzahl) und Gregor MacLeod trafen für den Sieger der Vorrunde in dieser Ausscheidungsserie.
Anmerkung:
Siehe den Beitrag
- Schmarrn und Schikanen bei der EHC Eisbären Management GmbH oder Heimspiele nur mit Hofberichterstattern? von Horst-Udo Schneyder
im WELTEXPRESS.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch sportliche Reisen sowie Reisen zu sportlichen Veranstaltungen –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.






